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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rucksackgröße?



Asparagus
29.05.2009, 18:08
Hi,

ich bin bisher eher Tagestouren gelaufen, ohne Zelt und Isomatte etc.pp., dazu hat natürlich mein kleiner Deuter Futura gereicht.

Nun planen wir aber, auch mal 2-5-Tagestouren zu machen. SIE trägt weiterhin den kleinen Futura (22), ich muss mir aber nun einen größeren zulegen. Diesbezüglich frage ich nach euren Erfahrungen: wie groß muss das Ding sein?

Es muss rein: Schlafsack, Isomatte, Zelt (?), etwas Verpflegung, vielleicht Kocher, Regenkleidung, auf jeden Fall Getränke.

Allzu viel Essen nehmen wir nicht mit, da wir notfalls immer wieder in entsprechnede Örtlichkeiten zum Einkaufen kommen.

Wieviel Liter sollte der Rucksack haben? Ich liebäugele ja mit dem Deuter ACT Lite 40+10, würde der reichen? Ich will keinen back pack, der überdimensioniert und schwerer als nötig ist...

Ja, ich habe hier auch im Forum einige Dinge/Erfahrungen/Berichte/Qualität dazu gefunden, doch mich interessiert speziell die Größe für meinen Verwendungsbereich; und noch speziell dieses:

Den Rucksack gibt es als aktuelles Modell für 130 €, den Vorgänger als Auslaufmodell für 85 €, kann mir jemand sagen, was die Unterscheide sind? Hat sich das Tragesystem verändert (der neue passt gut)? Ist die Verarbeitung, Robustheit, Ausstattung geändert worden?

Wäre echt nett von euch, wenn ihr mir hier hilfreich zur Seite tehen könnten... DANKE dafür im voraus!

Der Wanderer
29.05.2009, 20:20
Was für ein Volumen haben die Schlafsäcke? DA fängt das Problem nämlich an, das gleiche gilt für das Zelt.

Ein Rucksackvolumen von insgesamt ca. 60-70 Liter für 2 Personen mit kompletter Ausrüstung ist nicht besonders viel, das schaffen nur die UL-Freaks ;-)

Carsten010
29.05.2009, 20:27
ein bisschen OT:
Warum musst Du alles schleppen, während Madame nen 22l Daypack
durch die Gegend schleppt? Klar trägt der Mann immer ein bisserl mehr,
aber einigermassen gerecht verteilt darf das trotzdem sein.

CU

Carsten

geronimo
29.05.2009, 20:35
Nur mal so als Richtwert: Zu zweit waren wir für 3 Tage mit einem 45 und 50 Liter Rucksack unterwegs. Hatten aber diese nicht voll.
Für Norwegen und längere Wanderungen kommen voraussichtlich 50 und 60 Liter mit. Statt einem Tarp aber auch ein Zelt, grösserer Kocher, mehr Essen und etwas mehr Kleidung.
Wie "Der Wanderer" schon sagte mit einem 70 Liter Rucksack für 2 Personen und kompletter Ausrüstung müsst Ihr Volumenmässig schon recht optimiert unterwegs sein.

Asparagus
29.05.2009, 20:54
Hi und zunächst danke für die bisherigen Hinweise...


ein bisschen OT:
Warum musst Du alles schleppen, während Madame nen 22l Daypack
durch die Gegend schleppt? Klar trägt der Mann immer ein bisserl mehr,
aber einigermassen gerecht verteilt darf das trotzdem sein.


Naja, eigentlich sollte ihr Schlafsack, Isomatte, etwas Essen, Getränke in das Daypack; das sollte reinpassen. Der Grund: irgendwann kauft sie sich auch nen richtigen Rucksack (momentan ist die Anschaffung von 2 Stück für uns finanziell nicht drin, und Schlafsäcke+Matten müssen auch noch gekauft werden), und da will ich nicht so ein riesiges Ding kaufen.

Meine Sachen (Schlafsack, Isomatte) sollen bei mir rein, dazu unsere Wetterklamotten, weiteres Essen und Getränke.

Zelt muss zunächst nicht mit, da wir die ersten Touren eher open air/getarpt oder in Schutzhütten planen. Aber irgendwann wird das Zelt auch ne Option sein (muss aber noch gekauft werden, und wir haben da mittlerweile auch echt den Überblick bei dem massigen Angebot verloren).

Ich dachte mir eben, dass man, falls das Volumen doch nicht mehr ausreichen sollte, einiges auslagern und außen am Rucksack anbinden könnte...

Für mich allein wäre ein 70-Liter-Teil echt zu groß, denke ich, und wenn "sie" sich dann auch noch irgendwann nen 35er oder 40er kauft, packen wir dann mehr ein als wir tragen können... :grins:

Naja, ohne Kohle wird es immer ein Kompromiss sein; andererseits wollen wir nicht mehr schleppen als unbedingt nötig... Für uns ist das Laufen das Ziel, nicht das Schleppen von Ausrüstung; am Liebsten (was natürlich nicht geht) wäre ganz ohne Gepäck. :D Aber dieses UL-Zeugs ist so wahnsinnig teuer...

derSammy
29.05.2009, 21:03
das "problem" dürfe sein...

dasses "relativ" egal ist ob man "nur" 3 tage mit "vollem equipment" (zelt, kocher schlafsack matte usw...) unterwegs ist oder 10 tage (mit einkaufsmöglichkeiten)

22L + 50L (40+10) könnten da echt knapp werden !


(selbst wenn du an den kleinen 22er noch was drauf- oder dran-schnallst wird irgendwann das Tragesystem "die grätsche" machen (bzw. die schultern und die hüfte von IHR)

Werner Hohn
30.05.2009, 13:41
...
Wieviel Liter sollte der Rucksack haben? Ich liebäugele ja mit dem Deuter ACT Lite 40+10, würde der reichen? Ich will keinen back pack, der überdimensioniert und schwerer als nötig ist...

Das hängt vom Volumen der Ausrüstung ab. 2 Schlafsäcke im Normalmaß/größe, dazu ein reguläres Zelt und der Rucksack ist voll.

Das geht bei mir in den ACT 40 +10:

Rucksack Deuter ACT 40 Lite 1.630
Zelt Vaude Hogan 1.520
Isomatte (Noname) 5 mm 170 immer außen an der Seite
Schlafsack Yeti Pound 570
Inlett (Seide) 150

Regenjacke Marmont PreCip 350
Regenhose Marmont PreCip 242
Poncho 380

Klamotten 900
Fleecejacke (Noname 9 Euro) 343
Badelatschen Deichmann 190

Hygiene/Medizin 800

Handy/Foto/Ladegeräte 700
PET-Flasche 45
Stirnlampe Petzl Zipka 58
Tasse/Besteck (Titan/Lexan) 90
Kleinkram 300
Sitzkissen 5 mm 24
Karten/Wanderführer 350
Eiserne Reserve (Futter) 400
-----------------------------------------
ca. 9.100 Gramm

Die Liste stammt von hier (http://forum.outdoorseiten.net/showpost.php?p=317969&postcount=43).
Die Isomatte ist dabei schon außen befestigt, so bleiben oben um die 5 bis 10 Liter für Futter und was weiß ich, ohne das ich die Plus 10 nutzen muss. Diesen Rucksack nehme ich auch, wenn meine Frau mitgeht. Auch wenn's 'ne Frau ist, ihren Kram muss sie schon selbst schleppen. Okay, Zelt, Kocher, Sprit, Karten, usw. sind bei mir; das gleicht sie aber durch Bücher und ähnlich Wichtiges aus, und kommt somit auch auf 9 bis 10 Kilo. Frauen schaffen das ganz locker. Sollte nicht der Rede wert sein.


...Den Rucksack gibt es als aktuelles Modell für 130 €, den Vorgänger als Auslaufmodell für 85 €, kann mir jemand sagen, was die Unterscheide sind? Hat sich das Tragesystem verändert (der neue passt gut)? Ist die Verarbeitung, Robustheit, Ausstattung geändert worden?
Bei dem Preisunterscheid würde ich das alte Modell nehmen. Am Tragesystem haben die nichts geändert, soweit ich weiß.

Werner

Asparagus
31.05.2009, 20:40
Hallo ihr,

ich danke euch für die Antworten. Ich denke mittlerweile auch, dass wir uns für ein größeres Modell entscheiden werden, Sie wird den ACT Lite 45+10 SL nehmen, ich schwanke zwischen

Meru Hudson 60,
Meru Ontario 55+10,
Deuter ACT Lite 50+10 und
Aircontact 55+10.

Könntet ihr mir zu den genannten Modellen noch ein paar Hinweise geben? Unsere Ausrüstung passt (verteilt auf beide Personen) bequem hinein und wir haben noch etwas Luft. Die Tragesysteme sind auch ok; leider können wir die Modelle nicht jeweils ein paar Stunden testen, um Schwachstellen aufzudecken :-(

Unter der Prämisse, dass Tragesystem und Platz reichen: für welchen würdet ihr euch entscheiden?

Danke und noch schöne Pfingsten!

Werner Hohn
31.05.2009, 20:56
Aircontact 55, wenn es nicht so sehr aufs Gewicht ankommt. Warum nicht testen? Das sollte bei jedem Händler möglich sein. Zur Not halt ein paar Stunden in der Wohnung runlaufen.

Asparagus
02.06.2009, 21:49
Aircontact 55, wenn es nicht so sehr aufs Gewicht ankommt. Warum nicht testen? Das sollte bei jedem Händler möglich sein. Zur Not halt ein paar Stunden in der Wohnung runlaufen.

Danke, aber warum würdest du den Rucksack und nicht nen anderen nehmen? Leider kann ich nicht 5 Rucksäcke mit nach hause nehmen... Und wenn ich sie bestelle sind das gleich mal 500 Euro...

Egal, hilft wohl alles nix... Mir ging es eher darum ob es bestimme Vorteile oder Schwächen der genannten Modelle gibt, und ob jemand diesbezüglich Erfahrungen hat...

Adson
19.07.2009, 20:05
Hallo,

hast Du Dich inzwischen entschieden und wenn ja mit welchem Ergebnis?

Interessierte Grüße
Adson

Asparagus
20.07.2009, 13:06
Hi,

ich habe mich noch nicht entschieden... Mangels Zeit und ein paar dringenderer Probleme ist es noch nicht zum Test gekommen. Ich will die Dinger ja auch entsprechend anprobieren...

Manush
25.08.2009, 13:51
Es muss rein: Schlafsack, Isomatte, Zelt (?), etwas Verpflegung, vielleicht Kocher, Regenkleidung, auf jeden Fall Getränke.


Wenn du nicht gerade zu den UL-Fans gehörst sondern zu den Normal-Usern, brauchst du für diese Anforderungen (dazu kommen ja noch Klamotten, Waschzeug, persönliche Sachen, etc.) meiner Ansicht schon mindestens einen 60 Ltr.- besser noch einen 70 Ltr.-Rucksack.
Das ist auch die häufigste Größe für Urlaubs- und mittlere Trekkingtouren.

Ohne Zelt, Isomatte, Kocher geht's auch kleiner.

Ich würde lieber einen größeren Rucksack kaufen. Es wird ja vermutlich nicht deine einzige Tour bleiben. Wenn ein 70 Liter-Rucksack nicht ganz voll ist, kannst du ihn immer noch mittels Kompressionsriemen nah genug an den Körper bekommen. Das finde ich besser als einen kleinen Rucksack schlussendlich außen mit allem möglichen Zusatzgepäck behängen zu müssen.

Gruß

Manush

thogie
26.08.2009, 10:25
der meinung bin ich auch. zum einen ist es ja nicht so schlimm, wenn du einen 70l-rucksack nur mit 50l bepackst. im notfall hast du dann immer noch reserve. zum anderen brauchst du aus meiner sicht bei touren mit eigener verpflegung und kochgeschirr zwingend 70l. mindestens.

schließlich das tragesystem. schau dir die kleineren rucksäcke (40-50l) ruhig im laden an. erstens sind sie rein optisch nicht frappierend kleiner, wenn du sie neben einen 70er stellst. zum anderen bieten sie immer auch ein "weicheres" tragesystem.

syzygy
28.08.2009, 15:48
Andererseits neigt man natürlich dazu, den Rucksack solange zu bepacken, bis er voll ist. Mit einem größeren Modell schleppst du dann vielleicht ne Menge Zeug unnötigerweise herum, das du nie brauchst.

Ein kleiner Rucksack zwingt da eher, sich auf das Notwendige zu beschränken...

syzygy

Manush
28.08.2009, 17:06
Da ist was dran!
Ich finde aber, mit einem Rucksack 70+ ist man ziemlich "universal" ausgerüstet für normale Touren. Für kürzere Sachen bepackst du ihn einfach nur teilweise, also nicht bis zum Anschlag (mit etwas Disziplin und Packliste geht das ganz gut!), und sofern wirklich Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher, und vielleicht noch Proviant mitsollen, wirst du meiner Erfahrung nach mit einem kleineren Rucksack nicht besonders glücklich werden. Da brauchst du schon 70 Liter. Für eine Zwei-Wochen-Selbstversorgertour wäre sogar evtl. ein noch größerer Rucksack anzuraten (80+, wegen der anfangs hohen Proviantzuladung)!
Die optimale Lösung wären natürlich ZWEI Rucksäcke, sozusagen einer für den Wochenendtrip o.ä. und einer für die große Tour. Aber wenn nur einer drin ist, und man will Zelt etc. dabei haben, dann rate ich eher zum größeren Modell.

Gruß

Manush

Buck Mod.93
28.08.2009, 19:47
Da ist was dran!
Ich finde aber, mit einem Rucksack 70+ ist man ziemlich "universal" ausgerüstet für normale Touren. Für kürzere Sachen bepackst du ihn einfach nur teilweise, also nicht bis zum Anschlag (mit etwas Disziplin und Packliste geht das ganz gut!), und sofern wirklich Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher, und vielleicht noch Proviant mitsollen, wirst du meiner Erfahrung nach mit einem kleineren Rucksack nicht besonders glücklich werden. Da brauchst du schon 70 Liter. Für eine Zwei-Wochen-Selbstversorgertour wäre sogar evtl. ein noch größerer Rucksack anzuraten (80+, wegen der anfangs hohen Proviantzuladung)!
Die optimale Lösung wären natürlich ZWEI Rucksäcke, sozusagen einer für den Wochenendtrip o.ä. und einer für die große Tour. Aber wenn nur einer drin ist, und man will Zelt etc. dabei haben, dann rate ich eher zum größeren Modell.

Gruß

Manush

80+für 2 Wochen Selbstversorgung?:oIch hab 1 Woche Selbstversorgung in

den Alpen mit einem 57 Liter Rucksack gemacht.

Ich hab mein ganzes Zeug alleine

getragen und auch keine Ausrüstung mit meinen Partnern geteilt.Ausserdem

hatte ich eine Spiegelreflex 3 Objektive und ein Stativ mit.Die Isomatte

befand sich im Rucksack und ich hab keine der Aussentaschen von meinem

Osprey Aether genutzt,also wäre da noch Platz für 2 weitere Wochen Futter

gewesen.

Carsten010
28.08.2009, 20:01
Mein Herz schlägt bekanntlich für leichte Ausrüstung.

Ich hab aber früher einmal schwere Ausrüstung benutzt und
weiß noch wie das war und was ich gut fand.

Wer es schwer mag, sollte alleine mit einem 65-75 Liter Rucksack
auch auf längeren Touren gut versorgt sein.

Wer sich nicht so quälen mag, schafft sowas auch mit nem leichteren
Rucksack, der weniger Volumen hat.

CU

Carsten

JonasB
28.08.2009, 20:36
ich frage mich noch immer wie ihr das alle macht.
Bei mir nimmt das Essen so viel Platz weg das ich für 2Tage mit 35l zurecht komme. Wenn es aber mehr Tage/härteres Klima/Regen, etc. wird reichten mir z.B. für 5 Tage Muddus im Winter gerade mal so 85l. Wobei das Zelt im Rucksack war....
Ich habe auf jeden Fall lieber viel Platz und hab alles IM Rucksack!

Carsten010
28.08.2009, 20:40
Wenn es aber mehr Tage/härteres Klima/Regen, etc. wird reichten mir z.B. für 5 Tage Muddus im Winter gerade mal so 85l.

Naja...im Winter sind alle Rucksäcke etwas größer denke ich. Man brauch
einfach mehr Klamotten etc.

Buck Mod.93
28.08.2009, 21:46
Ich gehe hier natürlich auch nicht von Wintertouren aus...:o

Da komme ich vielleicht ganz ganz knapp 14 Tage Selbstversorgung mit 60 Liter

hin.

Manush
30.08.2009, 10:00
Ein größerer Rucksack bedeutet ja nicht automatisch, dass alles gleich sehr wesentlich schwerer werden muss! Ich achte schon auch auf die Kilo-Gesamtzahl - schließlich muss ich die ja tragen - aber ich finde trotzdem, ein größerer Rucksack packt sich einfach leichter und ist letztlich "universaler" einsetzbar.
Hab jetzt einen 75+10 Ltr.-Rucksack + Daypack und fühle mich damit für alle Anlässe und Möglichkeiten gut gerüstet, ob nun "nur" mit Schlafsack oder auch mit Isomatte, Zelt, Kocher, Proviant, Trekkingstöcke etc. obendrein. Aufs Gewicht zu achten, ist wichtig, aber den Ehrgeiz, meine Ausrüstung in einen möglichst kleinen Rucksack zu stopfen, habe ich nicht.
Ist letztlich wohl Ansichtssache.

Gruß
Manush

Buck Mod.93
30.08.2009, 12:00
Im Prinzip hast du ja nicht unrecht.Wenn ich weiterhin meinen 75+10 nutzen würde,dann würde ich vielleicht meine Schlafsäcke nicht so stark komprimiert darein stecken.Auf der Tour ist es natürlich schön,wenn man weiss,dass man beim Einkaufen nicht so sehr auf die Menge achten muss da man ja evtl.noch 10 Liter platz hat.Aber in meinen Ohren klang das so als wäre es für eine 2 Wochentour unbedingt nötig 80 Liter zu Verfügung zu haben.
Für 2 Wochen würde ich nach wie vor keinen so großen Sack schleppen wollen.
Wenn man bei den kleineren Rucksäcken die Ausrüstung stark komprimiert reinsteckt hat man halt manchmal das Problem,dass das Tragesystem die Grätsche macht.

lupold
30.08.2009, 14:45
Die angebotenen 20 Liter Schritte machen schon Sinn. Ob nun fluffig gepackt und alles drin oder hart wie ne Billard Kugel und ordentlich Bimmelbammel außen dran können schon 20 Liter aus machen. Eine konsequente UL AUsrüstung kann gut weitere 20 Liter einsparen.
Mein Vorschlag: 65 Liter zu erst. Wenn man nach ein paar Jahren AUsrüstungswahn mit einem 40er auskommt kann man den 65er für WIntertouren benutzen. Und lieber einen wenig gebrauchten teuren, als einen billigen neuen.

Asparagus
30.08.2009, 23:14
Vielen Dank für die zahlreichen Meinungen!

Es wurden zwei Deuter ACT Lite 50+10, von denen einer wieder weggegeben ist, da er für mich eher weniger passgenau war.