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RSous
12.01.2009, 13:17
Land: Griechenland
Reisezeit: Herbst 2006
Region/Kontinent: Südeuropa

Hab nochmal in alten Fotos gekramt und mir gedacht einen kleinen Bericht zu einem vergangenen Trip zu schreiben:

Im Herbst 2006 traf ich mich mit Freunden aus den USA und Israel in Griechenland auf einen "Relax Urlaub".
Im Vorhinein wurde dann klar, dass es nach Litohoro an den Fuß des Olymp gehen sollte. Wir planten dann natürlich den Trip ein und bekamen im Ort die Auskunft, dass das Wetter zur Wochenmitte gut werden sollte.
Wir begnügten uns dann ein paar Tage mit dem wahnsinnig guten und günstigen Essen. Für Leute die rustikal gegrillten Fisch und würzig zubereitetes Fleisch mögen ist das da unten das Schlaraffenland!

An einem Mittwoch sind wir dann gegen 8.00 Uhr mit dem Auto nach Prionia auf etwa 1100 m gefahren. Von Litohoro aus sind es bis hierhin etwa 18 km. Da einer unserer Begleiter so etwas noch nie gemacht hatte, entschieden wir uns für diese vergleichsweise sanfte Methode. Man kann schliesslich von Litohoro auf ca. 600 m oder sogar vom Meeresspiegel aus starten.
Auf dem Weg nach Prionia, passiert man irgendwann die Grenze zum Nationalparkgebiet. Hier wird das Kennzeichen des Autos notiert und Infomaterial mit einer kleinen Karte herausgegeben.
Prionia selber ist ein Parkplatz mit Hütte (die im späten Herbst nicht mehr bewirtschaftet war), einer Art Brunnen und jede Menge Maultieren die hier bepackt werden, und in der Saison wohl auch von Touristen gebucht werden können.

Hier unten im Wald beginnt auch der schöne Pfad, der Teil des Fernwanderwegs E4 ist.
Die ersten Sonnenstrahlen wärmten die feuchte Luft auch im schattigen Wald schnell auf, so dass der Weg zur Schutzhütte recht schweisstreibend sein sollte.

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Mit zunehmder Höhe wird der Weg immer schroffer. Der recht weiche Waldboden mischt sich immer mehr mit Fels und man überquert öfter steinige Passagen an ausgetrockneten Flussbetten.
Kurze Pause an einem der Felsparts ;)

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Nach einer knappen 1 ¾ Stunde haben wir noch vor Mittag die Schutzhütte A auf 2100 m erreicht und auf den Etappenerfolg einen Cipero gehoben:

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Wir haben uns dann in der Hütte eingenistet und erstmal eine Runde Cipero getrunken. Wir haben den Tag dort sehr relaxed genossen. Im Grunde haben wir sämtliche dort erhältlichen Warmspeisen probiert und seeeehr viel getrunken und diverse Spiele probiert.

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Sonnenaufgang an der Hütte. Das Licht unten ist Litohoro; in der Ferne das Meer ;)

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Nach einer guten Nacht ging es die Standartroute hoch auf den Skala, an dem sich dann der Weg teilt: Nach Westen auf den Gipfel des Skolio und nach NordOsten auf den Mytikas und Stephani.

Der Trail:

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Blick vom Trail aus nach NordOst:

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Blick nach SüdWest:

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Wir sind erstmal das relativ kurze Stück auf den Skolio (2911 m) gegangen und haben uns dann auf dem Rückweg von dem unerfahrenen Teilnehmer verabschiedet. Die mangelnde Fitness und die Spätfolgen des Vorabends brachten ihn zur Aufgabe und er ging mit einem Deutschen, den wir in der Hütte bereits kennengelernt hatten, wieder runter zur Hütte.

Auf dem Stephani - Es war knapp über 0°C. Man sieht auf dem Bild, wer damals schon einige Erfahrung aus den Rocky Mountains mitgebracht hat (gemeint ist natürlich mein etwas extremer Kumpel in der Mitte des Bildes. Für ihn war das echt ein Spaziergang...)

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Blick aus Richtung Skolio entlang der Nordwand des Massivs auf die "Wiese der Musen":

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Blick zurück zum Gipfel des Skolio:

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Blick vom Weg aus auf den Skala:

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Wir haben uns dann zu zweit auf den leichten Klettersteig gemacht und sind auf den Mytikas (2918 m). Der Weg hier hoch ist wunderschön und einfach zu gehen/krackseln. Es sind überall im Fels feste Ösen befestigt und eine Wegmarkierung ist vorhanden. Jedoch nutzt diese Ösen kaum jemand, und so kam eine schweizer Familie hinter Ihren noch sehr jungen Sprösslingen her geklettert und genossen dann von Oben aus mit uns den Ausblick. Kommentar dabei war, dass es u.a. in der Schweiz höhere Berge gibt, aber da seien nur andere Berge zu sehen und hier der Blick in die flache Ferne und aufs Meer… Mich hats ebenso beeindruckt!

Der leichte Klettersteig:

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Ein Blick in eine der Felsspalten die man kreuzt:

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Auf dem Gipfel:

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Süd:

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Ost:

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Als Abstiegsroute wählten wir einen Weg, der nur noch in alten Karten verzeichnet ist und durch die „Südwand“ des Berges führt. Es ist leichte Kletterei ca. 200 HM runter bis auf den Trail zwischen Skala und „Wiese der Musen“, wo sich auch der Aufstieg auf den Stephani befindet. Da dort unten relativ viel Verkehr ist haben wir uns viel Zeit genommen und jeglichen Steinschlag abgewendet.

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Auf dem Trail angekommen begegneten wir einer wahnsinnig schnellen Gruppe griechischer Fotografen und folgten ihnen zur Hütte auf dem Hochplateau „Wiese der Musen“. Sie meinten in letzter Zeit habe es hier oben geregnet und da würde schonmal Geröll runterkommen. Unsere alte Karte sagte uns das gleiche und warnte vor Schneefeldern und Steinschlag.

Auf den Stephani (Höhenangabe auf dem Schild scheint nach anderer Norm; 2909 m) verzichteten wir, da ja noch jemand an der Hütte auf uns wartete:

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/351.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4486)


Blick vom Trail vorm Stephani auf das Hochplateau "Wiese der Musen":

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An der NordOst Flanke des Stephani der letzte Schnee :

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/371.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4488)


Die „Wiese der Musen“ ist ein himmlischer Ort. Wir haben da noch einen Cipero aus dem Flachmann getrunken und uns die Hütte angeschaut. Interessant war hier der Weg zur Toilette. Diese war direkt am Abhang und ist bei Schnee und Nacht wahrscheinlich ein Abenteuer für sich.

Im Hintergrund erkennt man u.U. den Weg hierher, der auf einer der nach Sedimentschichten aussehenden Linien vor der Wand im Hintergrund verläuft:

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/381.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4489)


Von hier aus haben wir uns dann bei maximaler Reisegeschwindigkeit auf den Weg zurück gemacht und sind zurück zur Hütte.
Nun ging es gemeinsam wieder langsam weiter bis zum Auto.

Am Ende habe wir im Tal noch ein paar Bilder aufgenommen:

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/392.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4490)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/40.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4491)


Der Urlaub war ein wenig geprägt von „My Humps“ der Black Eyed Peas, und das haben wir uns dann auf dem Weg zurück zum "Grilled Octopus Paradise" und den wartenden Damen erst nochmal angehört :bg:

Das war definitiv rundum einer der ruhigsten und schönsten Urlaube die ich bisher gemacht hab. Superentspannend, samt Trip auf den Berg!

Gruß,
Raoul

Werner Hohn
15.01.2009, 11:06
... An einem Mittwoch sind wir dann gegen 8.00 Uhr mit dem Auto nach Prionia auf etwa 1100 m gefahren. Von Litohoro aus sind es bis hierhin etwa 18 km. ...
Ist das immer noch die mörderische Schlaglochpiste, eigentlich Stein an Stein Piste, auf der man am liebsten das Auto im Rucksack tragen möchte?

Werner

Sarekmaniac
15.01.2009, 12:05
Ein schöner Bericht.

Aber ich frage mich: Wie habt Ihr Euch orientiert? Hochachtung.;-)

Ich war mal auf Kreta, mehr Kultururlaub, aber einige Tageswanderungen haben wir gemacht. Wir hatten uns auch Karten besorgt, die sahen ganz ordentlich aus, aber: Leider war die eingezeichnete Topografie mit dem vorhandenen Gelände nur mit viel Phantasie und gutem Willen in Einklang zu bringen. Von den eingezeichneten Pfaden gar nicht zu reden.

Irgend jemand hat mir mal erklärt, dass das mit Militär und Verteidigung zu tun hätte, jeder Hügel streng geheim, damit der Feind nicht weiß, wo er lang muss (oder damit er in die Samariaschlucht fällt:bg:).

Ich hatte eher den Verdacht, das es im zuständigen Vermessungsamt eine ABM-Maßnahme für arbeitslose Künstler gibt. Hübsch anzusehen waren die hingekringelten Höhenlinien nämlich allemal.

Kurz gefragt: Gibt's auch gute griechische Wanderkarten?

RSous
15.01.2009, 13:14
Hi

Jepp - die Straße ist ab der Einfahrt zum Nationalpark eine Schlaglochpiste gewesen. Keine Ahnung ob da mittlerweile was passiert ist.

Orientiert haben wir uns an der guten Markierung des Weges. Der gesamte Pfad bis auf unseren Abstieg ist zudem sehr stark begangen und demenstsprechend einfach zu finden. Die kleine Kletterei auf den Gipfel ist ebenfalls mit Markierungen auf dem Fels in rot gelb markiert. Wir hatten zusätzlich noch eine Karte dabei. Ich guck heute abend nochmal nach wie diese genau bezeichnet ist.

Gruß,
Raoul

Werner Hohn
15.01.2009, 16:46
...

Kurz gefragt: Gibt's auch gute griechische Wanderkarten?

Ja gibt es, wenn die auch nicht an die guten Karten die wir aus Mittel- und Nordeuropa gewohnt sind heranreichen. Wir waren vor Jahren mit den Karten von Road Editons unterwegs. Für ausgesuchte Gebiete haben die sogar Wanderkarten (http://www.road.gr/road_en/maps/maps.asp?id=505). Bei der Darstellung von Wanderwegen und Trampelpfaden ist aber immer noch Platz für die freie Entfaltung des Wanderers/der Wanderin.

Werner

willo
15.01.2009, 19:19
Ich komme auch gerade von einer Reise wo wir den Olymp (allerdings in der Türkei) bestiegen haben. Davon scheint es mehrere zu geben...

Allerdings sah es dort etwas anders aus:

http://img.album.de/files/images/screen/116/11625215813247.jpg
turkey09-1375 von Baryt - Album.de (http://www.album.de/bild/1162521/turkey09-1375.cfm)

November
15.01.2009, 21:09
Sehr schön; die Besteigung des Olymp im Sommer 1990 war meine erste "Westtour". Und da ich damals keinen Photpapparat dabei hatte, gefällt mir dein Bericht samt der vielen Bilder natürlich besonders gut. An einiges meine ich mich erinnern zu können.
Allerdings sind wir damals andersherum gegangen (über die Wiese der Musen hin und über die A-Hütte zurück) und statt dem Mytikas auf dem Stephanie gewesen.

RSous
15.01.2009, 23:20
Ich war mit Sicherheit nicht das letzte mal dort.

Hier noch ein paar Bilder:

Kleiner Tagestrip in irgendeine der vielen Schluchten in der Gegend um Litohoro:

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_004.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4693)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_007.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4694)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_008.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4695)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_009.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4696)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_011.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4697)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_012.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4698)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_017.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4702)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_025.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4705)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_019.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4703)



Bilder aufgenommen vom Balkon:

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_047.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4711)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_021.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4704)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_026.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4706)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_013.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4699)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_066.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4701)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_065.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4700)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_001.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4692)



Am Strand sind wir auch gewesen und es ist fabelhaft. Abends musste man die Wellen abwarten und schnell sein, um an den Gebäuden mit trockenen Füßen vorbei zu kommen. Es wartete eine Art Blues Bar mit gutem Bier und Kamin 5sterne5sterne

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_029.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4707)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_030.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4708)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_032.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4709)

http://fotos.outdoorseiten.net/data/500/medium/lithohoro_035.jpg (http://fotos.outdoorseiten.net/showphoto.php/photo/4710)



Man kommt mit German Wings und co echt günstig da runter. Von Thessalonikki fährt ein Bus bis Litohoro. Dort sollte man vor allem als Backpacker mit geringen Ansprüchen günstig unterkommen. Das Essen ist supergünstig und von allerfeinster Qualität. Nur mit Frühstück habens die Griechen nicht. Da muss man in den Supermarkt und selber schmieren ;)

Ich denke ich werd 2010 nochmal eine Woche dort verbringen. Einfach herrlich!

Gruß,
Raoul

STEGI
16.01.2009, 09:59
Vielen Dank für den Bericht, erfreulicherweise wieder aus den griechischen Bergen. Eine gute Ablenkung im Büro! Das motiviert mich, auch noch einen Bericht über meine Zagori-Tour von 2007 "nachzureichen", auch wenn es hier zu dieser Wanderregion unlängst einen guten Bericht gab.

Sehr gute und genaue Wanderkarten gibt es in Griechenland mittlerweile im Maßstab 1:50.000 und 1:25.000 von Anavasi. Hier (http://www.zorbas.de/landkarten/search.php?query=&topic=42) eine Überblick!

travelkai
07.04.2010, 17:30
Hallo Raoul (Rsous),

mit großem Interesse habe ich deinen Bericht gelesen, da ich im Juli eine 1-wöchige Trekkingtour am Olympmassiv machen möchte!

Ich habe noch keine Bergwanderkarte der Region... bin erst in der Anfangsphase meiner Planungen aber vorab eine Frage:
Du hast geschrieben das:

"Nach einer knappen 1 ¾ Stunde haben wir noch vor Mittag die Schutzhütte A auf 2100 m"
Am nächsten Tag dann "das relativ kurze Stück auf den Skolio (2911 m)" erreicht.

Wie lange dauerte der Aufstieg auf den "Skolio" und wieviel Zeit benötigt man um die anderen beiden Gipfel zu erreichen, kannst du das in etwa einschätzen?

Gruß Kai

RSous
13.04.2010, 20:11
Hi

Ich denke es ist sinnvoll das ganze an zwei Tagen zu machen. Wir sind da schon recht flott gewesen und hatten ja auch nur Tagesgepäck dabei.

Ich würd wieder hoch zur Hütte, dort übernachten und die Gipfel dann früh am nächsten Tag angehen. So ist reichlich Zeit um alles zu sehen.

Gruß,
Raoul