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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kameratransport bei Extremtemperaturen



acet
09.01.2009, 14:47
Moin,

ich bin grade in der Planung von einer Tour. Sie wird mich ca drei Wochen am Stück durch den frostigen Norden Schwedens führen. Meiin Gepäck transportiere ich auf einer Pulka und schlafen werde ich die meiste Zeit im Zelt.

Das Problem ist nun: Wie soll ich meine Fotoausrüstung transportieren? Die Temperaturen liegen zwischen -20 C° und -30 C° und ich habe keine Lust das meine 3000 Euro ausrüstung dabei drauf geht. Mitnehmen will ich sie aber auf jeden Fall, weil dort gelingen einem Bilder zu denen man hier niemals die Möglichkeit hat...


also. hat jemand Erfahrung oder eine Idee die mir weiterhelfen könnte?



Hab schonmal überlegt und diese Lösung gefunden:

http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?part=detail&mod_nr=rd_01101&k_id=1301&hot=0&GTID=bcde424ed45c4efd13dc114dc83fea8ea37

Meint ihr der bringt was, wenn man den in seinen Fotorucksack packt?


hier mal der "Test" dazu:

http://daserste.ndr.de/ardratgebertechnik/archiv/haushalt_garten/erste2964.html




Viele Grüße,
Tilo

gelöschter Nutzer
09.01.2009, 14:52
Hab schonmal überlegt und diese Lösung gefunden:

http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?part=detail&mod_nr=rd_01101&k_id=1301&hot=0&GTID=bcde424ed45c4efd13dc114dc83fea8ea37

Meint ihr der bringt was, wenn man den in seinen Fotorucksack packt?

http://daserste.ndr.de/ardratgebertechnik/archiv/haushalt_garten/erste2964.html


Ich habe selbst schon einmal diese Frage gestellt. Rausgekommen ist in etwa das: Einfach genau so transportieren wie im Sommer :) (allerdings in einer Wasserdichten Tüte zusätzlich)

Mit deiner Lösung oben wirst du deine Ausrüstung aber eher defekt machen. Es gibt nichts schlimmeres als einen krassen Temperaturunterschied.

Gruß Thomas

acet
09.01.2009, 14:59
aber sind die temperaturen nicht zu krass für die Mechanik und Elektronik??

gensebi
09.01.2009, 15:48
Ich würd mich einfach um ne gut isolierte Tasche bemühen und die Kamera und Objektive, falls du welche zusätzlich mitnimmst, vorsichthalber in Tüten packen.

Gruß

Sebi

Jaerven
09.01.2009, 16:04
Man benötigt weder einen wasserdichten Rucksack, sowas hatte ich noch nie mit auf Tour, und das ganze "aufwärmen" ist auch überflüssig.
Die Akkus in der Hosentasche reicht, und die einzige Gefahr ist Kondenswasser- wenn man die Kamera in eine Hütte mitnimmt. Da reicht ein dichter Gefrierbeutel um das schlimmste zu verhindern.

Bergbaumi
09.01.2009, 21:20
Meine mechanische Spiegelreflex hat nie Probleme gemacht.
Wärmen würde ich auf keinen Fall - das bringt eher Probleme, z.B.durch Kondens, wenn Du die Kamera wieder einpackst. Wegen Kondens sollte man auch vorsichtig sein, wenn man (geheizte) Hütten betritt und die kalte Kamera in der Wärme auspackt, dann bilden sich sofort Tropfen.
Ansonsten, wie schon mehrmals von anderen gesagt: Akkus immer am Körper tragen.

Galahat
09.01.2009, 21:25
Man benötigt weder einen wasserdichten Rucksack, sowas hatte ich noch nie mit auf Tour, und das ganze "aufwärmen" ist auch überflüssig.
Die Akkus in der Hosentasche reicht, und die einzige Gefahr ist Kondenswasser- wenn man die Kamera in eine Hütte mitnimmt. Da reicht ein dichter Gefrierbeutel um das schlimmste zu verhindern.

exakt DAS ist es! war bisher drei mal im winterlichen nordschweden mit foto- und videokamera unterwegs. alles so lassen wie es ist. ersatzakkus und aktive akkus, bei nicht gebrauch, an die körperwärme.

wenn du hütten betrittst alles in wasser und luftdichte tüten tun...oder alles draussen lassen. die dort vorherschende trockene kälte schadet nicht!

Scrat79
09.01.2009, 23:27
Nur mal vom Physikalischen:
Überleg doch einfach mal was ein super Isolierter Rucksack bringen würde.

-Deine Kamera produzier keine Eigenwärme-

Wenn du nicht gerade einen Mini-Ofen mit in die isolierte Tasche reinpacken würdest, würde die Kamera genau so kalt werden wie ohne Isoliertasche. Nur eben etwas langsamer....:bg:

O_l_i
26.01.2009, 10:23
exakt DAS ist es! war bisher drei mal im winterlichen nordschweden mit foto- und videokamera unterwegs. alles so lassen wie es ist. ersatzakkus und aktive akkus, bei nicht gebrauch, an die körperwärme.
Sorry, aber das verstehe ich nicht.
Die Akkus, die man gleich benutzen will, müssen natürlich möglichst warm sein, weil sonst die chemischen Reaktionen in der Batterie gehemmt sind und die Kamera "nicht den Strom bekommt, den sie haben will".
Für die Ersatzakkus sehe ich das aber genau andersherum.
Hier will man doch eben diese Reaktionen, gemeinhin auch als Entladung bekannt, möglichst vermeiden. Also die Batterien doch kalt halten. Ich weiß leider nicht, wie es den Batterien / Akkus bei wirklich kalten Temperaturen ergeht, aber so warm wie möglich kann für die Ersatzakkus nicht gewünscht sein.
Ich würde sagen, die einzusetzenden Akkus an den Körper, Ersatz in den Rucksack, lasse mich aber gern eines besseren belehren, aber dann mit Erklärung ;)
Oli

Galahat
26.01.2009, 12:15
Sorry, aber das verstehe ich nicht.
Die Akkus, die man gleich benutzen will, müssen natürlich möglichst warm sein, weil sonst die chemischen Reaktionen in der Batterie gehemmt sind und die Kamera "nicht den Strom bekommt, den sie haben will".
Für die Ersatzakkus sehe ich das aber genau andersherum.
Hier will man doch eben diese Reaktionen, gemeinhin auch als Entladung bekannt, möglichst vermeiden. Also die Batterien doch kalt halten. Ich weiß leider nicht, wie es den Batterien / Akkus bei wirklich kalten Temperaturen ergeht, aber so warm wie möglich kann für die Ersatzakkus nicht gewünscht sein.
Ich würde sagen, die einzusetzenden Akkus an den Körper, Ersatz in den Rucksack, lasse mich aber gern eines besseren belehren, aber dann mit Erklärung ;)
Oli


hallo oli!
eine chemisch/pysikalische erklärung würde ich jetzt hier wasserfest nicht abliefern wollen :roll:, weil ich nicht weiß ob ich dann damit recht habe.

was ich aber geschrieben habe basiert auf meinen empirisch ermittelten erfahrungen.
es mag sein, dass die heutigen akkus und batterien besser bei kälte gelagert werden sollten, weil sie dann mangels "eigenreaktion" frischer bleiben.
vor allem aber bei akkus, insebsondere meine ich damit MEINE akkus, sind voll geladen nach einem tag extremer kälte eben nicht mehr voll!!!
daher packe ich sie an den körper.

bei batterien aber z.b. für die stirnlampe, mache ich das nicht.
(ok, ich trage auf tour meine stirnlampe eh immer in der jackentasche, aber das eher aus gründen, damit ich sie griffbereit habe, wenn es dunkel wird.)

reservebatterien allerdings trage ich nicht am körper.
wie erwähnt, alle akkus die ich verwende leiden bei kälte.
warum ich die in benutzung stehenden akkus nicht an den körper nehme hat eigentlich nur den grund, dass ich zu faul bin für jedes bild die kamera (egal ob foto oder video) immer neu zu bestücken. ich gehöre zu den leuten die quasi alle 5m ein bild machen :grins: da hätte ich viel zu tun.

wenn ich mich an meine berufsausbildung richtig erinnere (kfz-mechaniker mit zusatzausbildung in elektrotechnik - 20jahre her), ist die "chemische reaktion" bei akkus und batterien aber auch unterschiedlich! zumindest haben unsere ausbilder immer darauf geachtet, dass dieser unterschied immer klar hervorgehoben wird und nicht verglichen wird. ich müsste das mal nachlesen oder aber wir finden hier noch jemanden der sich adhoc sehr gut damit auskennt.

mein fazit jedoch (persönliche erfahrungen - und ich selbst verlasse mich drauf):

kameras raus an die "trockene" kälte - vorsicht im zelt oder in hütten (kondens!)
reserveakkus an den körper - reservebatterien im gepäck
aktive akkus und batterien am gerät (da müssen sie halt mal n bissl durchhalten...)
und immer ein paar geladene akkus und/oder neue batterien zu viel dabei haben.
dito bei filmmaterial und / oder speicherkarten - lieber zu viel als zu wenig


ahoi
micha

barleybreeder
26.01.2009, 12:39
Kann ich nicht bestätigen. Meine Akkus (Lithiumionen für Videokamera, Eneloops fürs Navi) hatte ich eigentlich immer im Rucksack mehrere Tage bei Temps unter 0.
Snuffy genauso.

Unsere waren danach immer noch zu 100% voll!

Und vergiss den Kohleofen, hat bei Snuffy definiv nicht funktioniert, was er auch probiert hat.
Wenn dann Benziner...hat man im Winter eh dabei...zu sehr darf der aber auch nicht abkühlen dann geht er aus!

Galahat
26.01.2009, 13:14
Kann ich nicht bestätigen. Meine Akkus (Lithiumionen für Videokamera, Eneloops fürs Navi) hatte ich eigentlich immer im Rucksack mehrere Tage bei Temps unter 0.
Snuffy genauso.

Unsere waren danach immer noch zu 100% voll!

Und vergiss den Kohleofen, hat bei Snuffy definiv nicht funktioniert, was er auch probiert hat.
Wenn dann Benziner...hat man im Winter eh dabei...zu sehr darf der aber auch nicht abkühlen dann geht er aus!


auch bei -30 grad, mehrtägig?
neugierig geworden werde ich es bei der nächsten wintertour mal erneut ausprobieren....lerne ja gerne dazu! ...und entlaste auch gerne meine innentaschen! ;-)
ich glaube es liegt bei mir allerdings auch daran, dass ich noch keine Li-akkus verwende....

...mit kohleofen oder sonstiger fremdwärme arbeite ich persönlich überhaupt nie...

ahoi

merlin2
26.01.2009, 13:30
my 2cent,

keine Extras für die Kamera, ansonsten Lithium Batterien. Zum Glück (war damals Kaufkriterium) akzeptiert meine Kamera AA´s.
Grüsse
Peter

MikeTango
26.01.2009, 13:41
Ich transportiere meine 40D jeden Tag aus der warmen Pension ins kalte Schneeland und wieder zurück - wenn ich reinkomme wickel ich das Ding in ein Handtuch und warte bis die Kiste wieder warm ist. Die CF-Karte wärm ich direkt im Kartenleser =)

Roene
26.01.2009, 13:45
Auch ich hatte bei Kälte noch nie Probleme, weder mit der analogen SLR noch mit der DSLR. Beide waren schon mehrere Tage bei knapp -40°C im Einsatz. Kalte Li-Ion Akkus zeigen zwar bei extremer Kälte so gut wie keine Leistung mehr an, am Körper aufgewärmt, sind es aber schnell wieder 100% (auch nach mehreren Tagen). Du kannst das mal im Gefrierschrank testen. Habe meine D200 auch schon des öfteren eingefroren - zu Testzwecken ;-).
Bei Langzeitbelichtungen im Winter, so ab 20-30 min., würde ich eine analoge SLR nehmen, da der Akku in der DSLR wegen der Kälte schnell schlapp macht und die Belichtung voreitig beendet. Abhilfe würde hier nur eine externe Stromversorgung (am Körper getragen) bringen (kostet mir aber zu viel und zum selber bauen bin ich noch nicht gekommen).

Sonst, wie schon gesagt, auf Kondens achten. Allerdings hatte ich da bisher nur mit Zoom-Objektiven Probleme (offene Bauweise), weder aber mit den Kameragehäusen noch den Festbrennweiten.

Zur sicheren Stromversorgung habe ich zwei gekoppelte Silva Solar II dabei, da ist der Akku bei Sonnenschein in 2 Stunden wieder voll. Habe 6 Akkus dabei, da Langzeitbelichtungen sehr stromfressend sind.

Die Kamera trage ich vorm Bauch, schneedicht aber nicht wasserdicht, in einer KATA W-92 Tasche.

Wünsche dir viel Spaß da oben,

Roene.

julianbali
08.04.2009, 01:35
Ganz wichtige Dinge kommen mit in den Schlafsack und bleiben dort auch (Elektronik, Gaskartuschen, Wasser nur in einer sehr stabilen Hülle wo der Deckel nicht abgehen kann).

elektronik: ob die elektronik wirklich mit in den schlafsack muss, bezweifle ich. die digitale spiegelreflex hab ich in lappland bei -5 bis -25°C immer in der pulka gelassen und bewusst davon abgesehen, sie je "aufzutauen" um kondenzbildung, die für die elektronik gefährlich werden könnte zu vermeiden. hat wunderbar funktioniert.
musste sie allerdings manchmal aus und wieder anstellen, da sie kurz akku leer anzeigte...
hab mit dem akku aber knapp 900 bilder geschossen und den ersatzakku nicht gebraucht.
hab an elektronik tendenziell nur ne kopflampe in der innentasche vom schlafsack verstaut und das auch nur, um sie griffbereit zu haben.
der rest (handy, gps, mp3-player, lampen) hat 13 tage gut überstanden wobei bis auf die kamera alles ab und an auf den hütten aufgetaut wurde.

Buck Mod.93
08.04.2009, 11:58
die digitale spiegelreflex hab ich in lappland bei -5 bis -25°C immer in der pulka gelassen

:oDu hast deine Kamera nicht lieb oder...ich würde meiner sowas niemals antun.

julianbali
08.04.2009, 12:06
zur kamera: schaffst dus sie auf ner kompletten tour vor dem "einfrieren" zu schützen? :o respekt! (oder andere tour...)
wenn sie sowieso "einfriert" dann doch lieber nur einmal schockfrosten und nicht andauernd wieder auftauen und ihr die temperaturschwankungen mit kondenzbildungsgefahr antun...
hätte auch bedenken gehabt, aber andere (u.a. järven) hatten da schon ihre guten erfahrungen mit gemacht.

barleybreeder
08.04.2009, 12:09
zur kamera: schaffst dus sie auf ner kompletten tour vor dem "einfrieren" zu schützen? :o respekt! (oder andere tour...)


Geht ohne große Probleme. Bei mir auf der Wintertour schon 2 Mal (6 und 10 Tage) mit ner Sony Videokamera.
Tagsüber am Körper, nachts im Schlafsack...

julianbali
08.04.2009, 12:10
und natürlich hab ich meine kamera lieb, sonst hätte ich die 1,5kg zusatzgepäck nicht durch lappland geschleppt...

julianbali
08.04.2009, 12:12
am körper? da vermute ich mal, dass deine videokamera etwas kleiner ist als meine spiegelreflex...

barleybreeder
08.04.2009, 12:19
am körper? da vermute ich mal, dass deine videokamera etwas kleiner ist als meine spiegelreflex...

700 Gramm mit externen Micro und großem Akku..KLICK (http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_sony_dcr_sr_290_e_p111969.html)

julianbali
08.04.2009, 12:23
richtig vermutet meine (http://www.digitalfotonetz.de/PentaxDSLR/K-Reihe/K10D-TechnischeDaten.htm) ist ohne objektiv schon größer und schwerer unterzubringen...

Buck Mod.93
08.04.2009, 12:24
Man hat da halt die Wahl zwischen immer gefroren und immer aufgetaut.
Und mir is aufgetaut lieber.Das kann ja jeder halten wie er will.Aber imo sind die Kamera eben nicht für solche Temps gemacht.

julianbali
08.04.2009, 12:27
wie geht das immer aufgetaut? was war n die längste wintertour, die du mit deiner gemacht hast?

Buck Mod.93
08.04.2009, 13:31
wie geht das immer aufgetaut? was war n die längste wintertour, die du mit deiner gemacht hast?

Circa ne Woche.Dürfte aber bei drei Wochen nicht dreimal so schwer sein:baetsch:

Snuffy
08.04.2009, 14:00
Bei welchen Temps?


Snuffy

Buck Mod.93
08.04.2009, 14:08
Naja so zwischen -10 und -15.

Roene
08.04.2009, 14:47
:oDu hast deine Kamera nicht lieb oder...ich würde meiner sowas niemals antun.

Ich habe meine Kameraausrüstung auch "lieb". Aber die bleibt auch immer draußen in der Pulka - auch wenn die Temp. mal unter -30°C fallen (Nikon FM, F-801s, D40 und D200 haben das problemlos verkraftet (durchschnittl. Tourdauer 10 Tage)). Im Zelt ist es zu feucht oder sie steht im Weg. Die Akkus nehme ich aber mit in den Schlafsack, damit sie morgens etwas frischer sind.

Grüße, Roene.

Buck Mod.93
08.04.2009, 15:08
Dann muss ich in der Hinsicht wohl meine Einstellung ändern!

bodach
08.04.2009, 15:51
Tag auch, frisch ausm Schnee...

frische Akkus habe ich am Körper in kleinen Tueten, die Akkus der Kamera bleiben in der Kamera und die Kamera kommt des nächtens mit in den Schlafsack. Meine 4 AA akkus reichten fuer knapp 3 GB an Bild und Filmmaterial inklusive einiger 15s Langzeitbelichtungen und Blitzbildern in 10 Tagen. (LCD schirm nicht benutzt). Kameratyp Canon Powershot SX1o. AA zellen waren Akkus mit 2000mAh "active charge".
Tagsueber hatte ich die kamera in einer tasche aussen am Körper. Temperaturen zw. -5 bis -20 C.

Hatte mir eher Sorgen um den LCD-schirm gemacht, da ich mal gelesen habe, dass einem der Schirm kaputtfrieren könnte. ist das jemandem schon mal passiert?

bodach

Snuffy
08.04.2009, 17:50
Bezüglich DSLR und kälteren Gebieten gabs hier schonmal was:
http://forum.outdoorseiten.net/showthread.php?t=28967

Kurz:
Es ist quasi egal bei welchen Temps man die Akkus lagert, wichtig ist allein die Temperatur der Akkus während der Benutzung. Beim Tempwechsel handelt man sich eher Probs mit Kondenz ein.

LCD(isplays) werden auch bei Kälte nicht kaputt frieren. Sie werden nur träger und ändern sich nicht mehr. Bei Erhöhung der Temperatur aber wird alles wie i.O.

Snuffy

Ehemaliger
12.04.2009, 20:02
Ich habe meine Panasonic TZ5 teilweise einfach im Zelt gelagert (und nicht mit in den Schlafsack genommen). Ausserhalb des Zelts war es bis mindestens - 25 Grad. Das hat der Kamera und den Akkus aber rein gar nichts gemacht. Tagsüber hatte ich die Kamera in der Gorejacke.

Interessanterweise hat die analoge Spiegelreflex von Nordbart auf unserer Sarektour teilweise gestreikt (aber nicht wirklich schlimm).