PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Footprint selber nähen?



Thorsteen
16.05.2008, 21:22
Hallo!

Habe ein Rondane 3 als Zelt, für das nutze ich eine Gewebeplane von Globi (ist ein
wenig leichter als die Planen aus dem Baumarkt). Dichtheit und auch Haltbarkeit ist
sehr gut von dem Ding, ABER das Packmaß ist ein Problem! Ich tippe jetzt mal auf
cirka 1,5-2 L Packmaß. Und das ist einfach zu viel!

Bei Extremtextil bin ich nun auf sehr günstige Zeltstoffe gestoßen.
Die Frage ist, wie lohnend ist eine Unterlage aus einem Silikonisiertem Gewebe mit
ca. 1500mm Wassersäule? Gewichts- und Platzmäßig wäre sie auf jeden Fall ein Gewinn,
nur bin ich mir nicht so sicher was passiert wenn man in der Apside sich auf die
Unterlage kniet. Bei sowas kommt ja ein sehr hoher Flächendruck zustande.
Und eine aufgeweichte Wiese ist ja eher ein vollgesogener Schwamm.

Was ich mich auch noch frage, lässt sich so ein Gewebe mit einer normalen Haushaltsnähmaschine
nähen? Oder benötigt man dazu etwas spezielles?


Torsten

Nicht übertreiben
16.05.2008, 21:46
Silikonisierter Stoff hat als Footprint ein paar Nachteile:

Die Wassersäule ist recht gering (wobei der eigentliche Zeltboden ja wasserdicht ist)

Die Beschichtung ist im Vergleich zu PU recht anfällig gegen Abrieb

Dafür ist es schön leicht und durch die glatte Oberfläche bleibt wenig Schmutz hängen

Nähen kannst du das Zeug aber auf jeden Fall mit einer normalen Nähmaschine. Perfekt wäre eine Maschine mit Obertransport, ist aber kein Muss.

milli
07.01.2013, 18:58
Hallo
Ich will mir auch ein Footprint selber nähen (in erster Linie als Schutz) , und zwar mit dem Stoff hier, der in einem anderen thread vorgeschlagen wurde : http://www.extremtextil.de/catalog/Zeltboden-Nylon-PU-beschichtet-90-g-qm::460.html?language=de
Ich hatte mir das so vorgestellt, dass ich aus diesen Stoff Deckungsgleich zu meinem Zeltboden ausschneide (bzw. dann noch zusammennähe, da der Stoff zu wenig breit ist) und dann an den Ecken Schlaufen mit Ösen befestige, in die ich dann um die Zeltstangen befestigen kann.
Das sollte so klappen, oder? Wollte nur mal sicherheitshalber nachfragen, damit ich nicht zweimal beginnen muss :bg:

Etwas bedenken hab ich nämlich noch, kann es so nicht passieren, dass sich das Wasser bei Regen zwischen meinem Zelt und der Zeltunterlage ansammelt und nicht mehr ablaufen kann...

Milli

Ixylon
07.01.2013, 19:11
Etwas bedenken hab ich nämlich noch, kann es so nicht passieren, dass sich das Wasser bei Regen zwischen meinem Zelt und der Zeltunterlage ansammelt und nicht mehr ablaufen kann...

Um das zu verhindern sollte das Footprint etwas kleiner sein als der Boden des Innenzelts sein damit es nicht drunter vor schauen kann. 5cm sollten da reichen und sind auch nicht schädlich, da Du Dich eh nicht genau am Rand des Innenzeltes aufhältst und daher dort nicht so viel Schutz vor eindringendem Wasser und Beschädigung nötig ist.

Schmusebaerchen
07.01.2013, 20:54
Bitte schreibe bei Links zu Stoffen von Shops auch den Namen der Stoffe hin. Sonst ist für andere der Thread nutzlos, wenn der Stoff ausverkauft ist.


Zeltboden, Nylon, PU-beschichtet, 90 g/qm

Zum überbrücken des Abstandes zwischen Footprint und Zeltstangen würde ich Gurtband nehmen. 2,5mm/1Zoll ist die richtige Größe. Nieten glaube 22mm, weiß es jetzt aber nicht ganz genau. In das Gurtband eine Metallöse (ca 7cm vom Rand) und den Rest umschlagen und festnähen. Durch die Gurtbandöse kommen die Erdnägel und durch die Metallöse das Zeltgestänge. So kannst du sogar Zelte im Regen aufbauen, bei denen zuerst das Innenzelt aufgebaut werden muss. Funktioniert sehr gut.

milli
08.01.2013, 18:31
Vielen Dank für eure Tipps.
Dann werd ich mein Glück mal versuchen ;-)

windclimber
06.03.2013, 21:18
ich habs getan ;-)

habe mir auch ein Footprint für mein Vaude Taurus gebaut. War eigentlich ganicht so schwer und deutlich günstiger als das Original ist es allemal. Habe als Material eine 90g/m^2 Abdeckplane genommen und in Form geschnitten ... umnäht und an jede Ecke noch eine Cordura Schlaufe genäht ...

hier ist das Ergebnis:

http://knickschiff.blogspot.de/2013/03/fuabdruck.html

---------------------------------------------------------------------
http://knickschiff.blogspot.de/
von Knickschiffen, Faltbooten und Eskimorollen

changes
07.03.2013, 12:18
Wenns nicht aufs Gewicht ankommt, vielleicht gute Idee.
Nutze für unsere Campingzelte diese Planen auch schon seit Jahren(Fahrradtransport), fürn Rucksack wäre mir das zu schwer.

Schattenschläfer
07.03.2013, 14:40
Wo ist der Vorteil der hier im Thread angesprochenen Stoffe gegenüber Tyvek (http://www.trekking-lite-store.com/trekkingshop/Zelte/Tyvek-Hardstructure-1057D-54-g-qm-Rollenware::162.html) ?

changes
07.03.2013, 15:26
@Jendreieck: Tyvek hat wohl keine allzuhohe Wassersäule.

Das interessiert mich persönlich nicht, da es mir beim Footprint nur auf Mechanischen Schutz des Zeltbodens ankäme.
Ich hab für das DR ein Tyvekgroundsheet, das erfüllt das o.g., in der Apsisbrauch ich nix in den Dreck zu legen und gut ist.
Habe mich aus Gewichtsgründen für Tyvek entschieden ca >4m² 260g zu der Planenvers. ca 3 m² ü 300g.
Ich sehe keinen Sinn darin ein Leichtes Zelt haben zu wollen und der Groundsheet wiegt nochmal ca die Hälfte vom Zelt (also meins, wenn ich 90g m² genommen hätte.
Beim nächsten werde ich mal das weiche versuchen da noch leichter, habe jetzt das schwerere.

windclimber
07.03.2013, 20:49
in erster Linie nutze ich das Zelt fürs Paddeln von daher kommt es mir nicht auf jedes Gramm an. Habe aber mal die Gewichte bei Extremtextil angeschaut:

Nylon, silikonbeschichtet, 90 g/qm
Tyvek softstructure 1580K, UV-stabil, 85g/qm
meine Bauplane 90 g/qm

Tyvek gibt es zwar auch in leichteren Ausführungen, da ist es aber lt. Produktseite nicht für starke mechanische Beanspruchung geeignet.

Also sehe ich nicht unbedingt einen besonders grossen Gewichtsvorteil der anderer Materielien ... oder Irre ich?

---------------------------------------------------------------------
http://knickschiff.blogspot.de/
von Knickschiffen, Faltbooten und Eskimorollen

changes
07.03.2013, 21:32
Ich habe dieses:
Tyvek Hardstructure, 1057D, 54 g/qm, Rollenware

windclimber
08.03.2013, 18:23
Ich habe dieses:
Tyvek Hardstructure, 1057D, 54 g/qm, Rollenware

wie ist das Material? Lt. Beschreibung ist es ja nicht geeignet für starke mechanische Beanspruchung. Wie sind die Erfahrungen bei Kiesel Fels bzw. Äste/Stöcke...

---------------------------------------------------------------------
http://knickschiff.blogspot.de/
von Knickschiffen, Faltbooten und Eskimorollen

changes
08.03.2013, 20:59
Bis jetzt konnte ich grobe Sachen noch wegräumen vor dem Zeltaufbau. Daher in dem Bereich noch keine Erfahrung. Vom gefühlten Eindruck her trau ich dem Tyvek den gleichen Zeltbodenschutz zu wie der Gewebeplane.

Schattenschläfer
08.03.2013, 21:30
Ich habe das noch leichtere Softe Tyvek monatelang im DAuergebrauch gehabt und es macht keine Anstalten kaputt zu gehen.
Halb so schwer wie SilNylon, deutlich billiger, ebenfalls wasserfest, kann man knautschen wie man will...was will man mehr?

zedek
08.03.2013, 21:31
Wie schaut es denn mit Knicken im Material aus?

Die beschreiben es ja selbst auf der HP als sehr papierähnlich.

Lässt es sich gut falten und zusammen packen?

Schattenschläfer
08.03.2013, 22:13
Du kannst es knautschen wie du willst, du kannst es falten wie du willst..gar kein Problem.

zedek
08.03.2013, 22:30
du meinst das hier:

http://www.extremtextil.de/catalog/Tyvek-softstructure-1443R-44g-qm::1787.html

dann muss ich mir davon mal was bestellen und selbst testen.

Schattenschläfer
09.03.2013, 11:01
Meins war von trekking-lite-store aber dürfte das gleiche Material sein.
Ich finde halt auch praktisch, dass ich nicht groß nähen muss, sondern einfach mit der Schere zuschneide und fertig. Die niedrigere Wassersäule im Vergleich zu SilNylon ist imho in der Praxis völlig irrelevant denn mit groundsheet ist ja wohl jeder Zeltboden wasserdicht..

windclimber
09.03.2013, 18:24
habt ihr denn an dem Tyvek noch irgendwelche Ösen angenäht? Oder legt ihr das Teil einfach so unters Zelt.

---------------------------------------------------------------------
http://knickschiff.blogspot.de/
von Knickschiffen, Faltbooten und Eskimorollen

changes
09.03.2013, 20:23
So hab ich das gemacht:

http://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/43024-Tyvek%C2%AE-Groundsheet?p=1088564&viewfull=1#post1088564
http://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/43024-Tyvek%C2%AE-Groundsheet?p=1120659&viewfull=1#post1120659

Inzwischen habe ich die Klebestelle (Bahnen, nicht die Ecken)aber auch nachgenäht. Der Kleber löste sich mit der Zeit an einigen Stellen.

loisachqueen
10.03.2013, 21:32
Um nochmal auf die "Baumarkt"-Planne zurück zu kommen. Wenn man aus diesem Material sich ein Nest nähen will, lassen sich da die Nähte irgendwie langfristig abdichten? Kurzfristig geht ja mit Panzertape ...

Bei mir steht demnächst ein Nest für ein Nordisk Sioux an. Da muss ich auch nicht auf's Gewicht schauen, nach dem das Zelt so schon 14 kg auf die Wage bringt. Und da überlege ich grad mit welchen Material sich sowas nähen liese. (möglichst günstig versteht sich :grins:)

mbhh
11.03.2013, 09:45
Um nochmal auf die "Baumarkt"-Planne zurück zu kommen. Wenn man aus diesem Material sich ein Nest nähen will, lassen sich da die Nähte irgendwie langfristig abdichten? Kurzfristig geht ja mit Panzertape ...

Bei mir steht demnächst ein Nest für ein Nordisk Sioux an. Da muss ich auch nicht auf's Gewicht schauen, nach dem das Zelt so schon 14 kg auf die Wage bringt. Und da überlege ich grad mit welchen Material sich sowas nähen liese. (möglichst günstig versteht sich :grins:)

Ich kann mir grad unter einem Nest für ein Nordisk Sioux nix vorstellen, kannst du das mal beschreiben?

Man kann das Material mit heisser Luft, ähnlich wie PVC-Planen, verschweissen. Zumindest bei 270g/m² Flächengewicht ist das mit einiger Übung per Hand machbar. Bei diesen A-Tex Planen mit 90g/m² braucht man jedoch gehöriges Fingerspitzengefühl, damit man nicht gleich ein Loch reinsengt. Mir ist es bei diesem dünnen Zeug noch nie völlig fehlerfrei gelungen.
Kleben geht bei diesem Material (LDPE) auch (http://de.wikipedia.org/wiki/Polyethylen#F.C3.BCgen_von_Teilen_aus_PE), ist aber teurer und aufwändiger.
Die mechanische Belastbarkeit bei verschweissten oder geklebten Verbindungen ist bei diesem Material begrenzt, wenn es nicht unter industriellen Bedingungen passiert (die einzelnen Bahnen so einer Plane sind ebenfalls mit Heissluft verschweisst und diese Verbindungen sind recht stabil). Wenn du nur abdichten willst, würde ich erst nähen und dann versuchen, auf die Naht Streifen aufzuschweissen.

ToniBaer
11.03.2013, 12:05
Also die Baumarktplane, die ich bisher verwendet habe, war gar nicht so sehr Wasserdicht. Zuerst wollte die als Tarp verwenden, allerdings ist da einiges an Wasser durchgekommen außerdem haben die Abspannpunkte nicht wirklich gehalten. Dann hab ich die Plane als Footprint umfunktioniert.
Lange Rede kurzer Sinn, abdichten würde ich (bei meiner Plane) nicht, weil sie sowieso nicht dicht ist. Wenn es dir wirklich auf Dichtigkeit ankommt, würde ich zum Zeltbodenmaterial von Extremtextil greifen, wenn das nicht ganz so wichtig ist, es gibt auch andere robuste PU-beschichtete Stoffe, die deutlich günstiger sind.

Viele Grüße
Toni

windclimber
11.03.2013, 19:04
also dicht ist meine Plane. Mit dem Nahtdichten ist das so eine Sache. Ich denke für ein Footprint macht das keinen Sinn da ja nur die Ränder umnäht werden. Ich habe auch keine Ahnung ob der Nahtdichter auf der Plane hält. Bei Klebern habe ich es jedenfalls nicht hinbekommen die Plane zu Kleben. Die Klebestellen sind alle mit den unterschiedlichsten Klebern wieder aufgegangen. Auch der Vorschlag mit dem Verschweissen scheint äußerst schwierig zu sein. Bei dem 90g Material ist es mir jedenfalls nicht (vernünftig) gelungen obwohl ich an meinen Faltbooten schon vieles PVC verschweisst habe.


Die Nähte wie auf meinen Bildern
http://knickschiff.blogspot.de/2013/03/fuabdruck.html sind dann doch die Beste Alternative auch ohne Nahtdichter.

--------------------------------------------------------------------
http://knickschiff.blogspot.de/
von Knickschiffen, Faltbooten und Eskimorollen

newnoise
30.08.2015, 20:46
So, mal das Thema hier hervor holen. Bin auch gerade dabei mir zu überlegen, was ich als Unterlage für mein Exped Venus II Extreme anschaffe, nachdem ich im letzten Urlaub leider ein kleines Löchlein in meinem Zeltboden entdeckt habe.

Das von Exped kostet ~50€. Ich kann allerdings keine Angabe finden zum Material. Nun habe ich hier einiges bzgl. Tyvek gelesen. Da bräuchte ich wenn ich nur eine Unterlage für meine Kabine brauche und nichts in den Absiden 3m und mit Absiden 6m. Wären als je nachdem (Hard-, Softstructure etc.) um die 15€ bzw. 30€. Die Option Nylon PU fällt eigentlich raus, weil zu teuer und recht schwer.

Die letzte Option wäre die die TLS PolyGround Unterlage (http://www.trekking-lite-store.com/Zelte/Zelt-Zubehoer/TLD-PolyGround-Zeltunterlage::747.html), sehr günstig, sehr leicht. Hat mit der jemand Erfahrungen gesammelt?

Es geht mir eigentlich nur um mechanischen Schutz des Zeltbodens, der Dichtigkeit des Bodens traue ich nach wie vor. Ich tendiere zu letzterem (einfach weil unschlagbar günstig). Aber wenns dann nichts taugt, gebe ich doch lieber etwas mehr aus. Kann man da evtl. noch Ösen per Gurtband dran nähen, oder so? Oder braucht man das nicht?

Danke!
noise

Bluebalu
30.08.2015, 21:08
noch nen Tacken günstiger ist eine stinknormale Rettungsfolie, so weit ich das beurteilen kann, das gleiche Material, halt noch mit Alu bedampft und damit etwas schwerer.
Bei diese dünnen Folien würde ich keine Oesen oder so anbringen wollen, denn sie dürften schnell ausreissen.
Mechanischer Schutz wäre bei Tyvek besser, aber es ist nicht wasserdicht. (zumindest bei meinem 44gr/m2 Tyvek vom Versandprofihändler)
D.h. das Wasser drückst du durch beim raufknien, draufliegen etc.. Es ist wasserabweisend, mehr aber auch nicht.
Wenn du hier Laschen annähen/aufkleben willst, bitte mit Verstärkung sonst reissts auch hier schnell aus.

Die dünnen Folien sind haltbarer als so mancher denkt und wenn du sie ersetzen musst kosten sie nicht die Welt.
Und es ja nicht ein Ausrüstungsgegenstand der überlebenswichtig für eine Tour ist.

newnoise
31.08.2015, 01:12
Mit Rettungsfolie meinst Du diese silber/goldenen Wärmeteile, die in jedem Erst Hilfe Kasten sind? Halten die mechanischer Belastung stand? Knistert die nicht fürchterlich?

Klingt jetzt doch wieder eher als wäre dann evtl. Tyvek die bessere Wahl?!

edit: was mir am original Exped Footpringt gut gefällt, ist die Möglichkeit es auch als Tarp zu nutzen. Das fällt bei den günstigen Planen natürlich weg, auch bei Tyvek, wenn es nicht wirklich wasserdicht ist.

Danke
noise

khyal
31.08.2015, 11:16
Vergiss die Folien, die taugen hoechstens zur "Dreckabwehr", aber Durchstichfestigkeit extrem gering.
Rettungsdecken haben auch nur eine geringfuegig hoehere Durchstich-Festigkeit.
Beides ist rel nervig beim Auslegen / Zusammenfalten, gerade bei Wind.
Im Vergleich zu Tyvek deutlich geringere Haltbarkeit.

Tyvek ist klasse fuer den Zweck, man sollte allerdings fuer den IZ-Bereich das 54 gr / qm Hardtyvek nehmen, das hat nach meinen Tests eine Durchstich-Festigkeit die mit einem 100 gr / qm Zeltboden vergleichbar ist, ist mechanisch stabiler als das 44 gr Softtyvek...ich musste auch nach mehreren Jahren intensiven Gebrauchs keine Plane austauschen.

Ich empfinde inzwischen die weisse Farbe als sehr nuetzlich, da man deutlich besser, auch bei schlechten Lichtverhaeltnissen Verschmutzungen / Markierungen erkennen kann.

Ob man wirklich daran Rumnaehen muss, wenn man nicht Hard und Soft mischen will, ist Geschmacks / Bequemlichkeitsfrage, man kann auch einfach das Stueck auslegen, Zelt drauf und fertig.