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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zeltofenfragen



motorang
09.11.2006, 13:49
Mahlzeit,

meine Zeltofenbauerei wird konkret. Rohr hab ich schon (ein rollbares). Zur weiteren Vorgehensweise stellen sich mir folgende Fragen, die der eine oder andere Ofenverwender (auch gekaufter Öfen) helfen könnte zu klären. Bittebitte!

Der Ofen soll zum Wärmen UND Kochen dienen, daher oben Kochstelle, vorne Ofentür.

1) Ofen hochkant (ca. 20x25x Höhe 35) oder liegend (ca. 20x35x Höhe 25) ?
Ich finde für beide Bauformen einleuchtende Argumente. Der Platzbedarf im Zelt spielt mal keine Rolle weil das Lavvu groß genug ist. Kippsicherheit auch egal weil an der Lavvustange fixiert. Aber wie schauts mit dem Zug aus, und dem Abbrand? Zum Nachheizen ist die liegende Bauform einfacher. Besser brennen wird wohl der hochgestellte (weils alles schön in ein relativ kleines Glutnest rutscht) ... Ist das eine oder andere ein Problem?

2) Kochstelle mit fixer Kochplatte oder besser mit herausnehmbarem Deckel, so dass die Hitze direkt auf den Topfboden wirken kann?

3) Bei Verwendung maximal 3-4 Tage am Stück: Aschenlade notwendig oder verzichtbar? Will sagen: wie sauber brennt so ein Oferl im Winter, bleibt da kaum Asche oder ist der Ofen nach einem Tag feuern halbvoll?

Ich würd mich über Eure Erfahrungen freuen!

Gryße!
Andreas, der motorang

motorang
09.11.2006, 13:49
Mahlzeit,

meine Zeltofenbauerei wird konkret. Rohr hab ich schon (ein rollbares). Zur weiteren Vorgehensweise stellen sich mir folgende Fragen, die der eine oder andere Ofenverwender (auch gekaufter Öfen) helfen könnte zu klären. Bittebitte!

Der Ofen soll zum Wärmen UND Kochen dienen, daher oben Kochstelle, vorne Ofentür.

1) Ofen hochkant (ca. 20x25x Höhe 35) oder liegend (ca. 20x35x Höhe 25) ?
Ich finde für beide Bauformen einleuchtende Argumente. Der Platzbedarf im Zelt spielt mal keine Rolle weil das Lavvu groß genug ist. Kippsicherheit auch egal weil an der Lavvustange fixiert. Aber wie schauts mit dem Zug aus, und dem Abbrand? Zum Nachheizen ist die liegende Bauform einfacher. Besser brennen wird wohl der hochgestellte (weils alles schön in ein relativ kleines Glutnest rutscht) ... Ist das eine oder andere ein Problem?

2) Kochstelle mit fixer Kochplatte oder besser mit herausnehmbarem Deckel, so dass die Hitze direkt auf den Topfboden wirken kann?

3) Bei Verwendung maximal 3-4 Tage am Stück: Aschenlade notwendig oder verzichtbar? Will sagen: wie sauber brennt so ein Oferl im Winter, bleibt da kaum Asche oder ist der Ofen nach einem Tag feuern halbvoll?

Ich würd mich über Eure Erfahrungen freuen!

Gryße!
Andreas, der motorang

Tomscout
09.11.2006, 14:17
Moin!

Mhm... also einen Ofen hab ich nicht, nur zwei MYOG-Hobos, einen kleinen (12x25cm) und nen großen (18x50cm).
Könnte mir aber vorstellen, daß die Hochkant-Version besser für den Kamineffekt ist.
Wäre dankbar für Fotos und ne Bauanleitung, wenn Du ihn mal fertiggestellt hast :bg:

Tomscout
09.11.2006, 14:17
Moin!

Mhm... also einen Ofen hab ich nicht, nur zwei MYOG-Hobos, einen kleinen (12x25cm) und nen großen (18x50cm).
Könnte mir aber vorstellen, daß die Hochkant-Version besser für den Kamineffekt ist.
Wäre dankbar für Fotos und ne Bauanleitung, wenn Du ihn mal fertiggestellt hast :bg:

Robiwahn
09.11.2006, 15:28
Hi Motorang

Als Kachelofennutzer, der mit Holz heizt, kann ich dir sagen, das ich pro Winter meine Asche max. 3 raustrage, und das bei täglichem Feuern mit ca. 9 Holzscheiten. Die verschiedenen Holzarten nehmen sich im Ascheanteil nicht soviel, allgemein rechnet man glaube ich mit 0,3 bis 0,6% des Volumens. Meiner Meinung nach sollte eine kleine Schaufel zum rausholen durch die Ofentür reichen. Die Schweden habe in ihren Fjellhütten ja auch immer kleine Öfen, da ist vorn ne Tür und oben entweder eine herausnehmbare runde Platte oder komplett zu. Asche wird durch die Tür entnommen. Beides geht zum Kochen, wenn du die Platte rausnehmen kannst, hast du sowohl die Hitze als auch den Dreck direkter am Topf, sprich er wird etwas schneller heiß aber auch sehr viel dreckiger. Ich habe deshalb immer die geschlossene Variante bevorzugt. Hochkant oder flach ist auch egal.

Ich kann mich erinnern, das hier im Forum mal über die Öfen in den Hütten geschwärmt wurde, wenn ich nur wüsste, wie die Dinger heißen.

Grüße, Robert

Robiwahn
09.11.2006, 15:28
Hi Motorang

Als Kachelofennutzer, der mit Holz heizt, kann ich dir sagen, das ich pro Winter meine Asche max. 3 raustrage, und das bei täglichem Feuern mit ca. 9 Holzscheiten. Die verschiedenen Holzarten nehmen sich im Ascheanteil nicht soviel, allgemein rechnet man glaube ich mit 0,3 bis 0,6% des Volumens. Meiner Meinung nach sollte eine kleine Schaufel zum rausholen durch die Ofentür reichen. Die Schweden habe in ihren Fjellhütten ja auch immer kleine Öfen, da ist vorn ne Tür und oben entweder eine herausnehmbare runde Platte oder komplett zu. Asche wird durch die Tür entnommen. Beides geht zum Kochen, wenn du die Platte rausnehmen kannst, hast du sowohl die Hitze als auch den Dreck direkter am Topf, sprich er wird etwas schneller heiß aber auch sehr viel dreckiger. Ich habe deshalb immer die geschlossene Variante bevorzugt. Hochkant oder flach ist auch egal.

Ich kann mich erinnern, das hier im Forum mal über die Öfen in den Hütten geschwärmt wurde, wenn ich nur wüsste, wie die Dinger heißen.

Grüße, Robert

Robiwahn
09.11.2006, 15:34
Jetzt hab ichs wieder: JOTUL heißen die guten Dinger.

http://www.kaminofen-shop.de/kaminofenshop/modules/mod_katalog/bilder//gross/10019AF602.jpg

Wunderschön, oder ?

Grüße, Robert

PS: Hier (http://www.jotul.de/Content/StartPage____5425.aspx) findest du mehr Infos zu deren Öfen.

Robiwahn
09.11.2006, 15:34
Jetzt hab ichs wieder: JOTUL heißen die guten Dinger.

http://www.kaminofen-shop.de/kaminofenshop/modules/mod_katalog/bilder//gross/10019AF602.jpg

Wunderschön, oder ?

Grüße, Robert

PS: Hier (http://www.jotul.de/Content/StartPage____5425.aspx) findest du mehr Infos zu deren Öfen.

motorang
09.11.2006, 17:55
Das ist ja natürlich was Feines - aus Guss und richtig schwer. Leider für mobile Menschen wie mich etwas ZU schwer ...

Gryße!
Andreas, der motorang

motorang
09.11.2006, 17:55
Das ist ja natürlich was Feines - aus Guss und richtig schwer. Leider für mobile Menschen wie mich etwas ZU schwer ...

Gryße!
Andreas, der motorang

Lodjur
09.11.2006, 18:05
Hi Andreas, wie Robert schon schrieb ist die Asche wohl das kleinste Problem. Bei meinen Öfen brennt halbwegs trockenes Holz sowas von weg, da bleibt wirklich kaum Asche. Ein ordentlicher Teil fällt auch erstmal durch den Rost und stört so auch nicht. Ein grösseres Problem ist der Zug. Bei meinen 2.5 Meter Kamin zieht es schon so gewaltig das der Ofen im nu im untern Teil in Rotglut steht. Wenn man da nix macht glüht der bald vollständig und das erste Stück Ofenrohr gleich mit. Ich habe direkt in den Ofenrohransatzstutzen am Ofen eine kleien Regelklappe eingebaut und kann so gut drosseln. Im Rohr steckt oben auch noch ein Funkensieb und das bremst auch noch etwas. Ob du eine Nachlegeklappe in den rollbaren Ofen reinbekommst?? Könnet mir vorstellen das das Problematisch ist. Die Bleche werden sich wahrscheinlich unterschiedlich verziehen und andere Radien annehmen wollen. Ich nehem den aufgelegten Deckel ab und lege so nach. Ich koche aber auch nur im Notfall innen. Wann immer es geht nutze ich den Ofen draussen als HOBO.
CU Bernd

Lodjur
09.11.2006, 18:05
Hi Andreas, wie Robert schon schrieb ist die Asche wohl das kleinste Problem. Bei meinen Öfen brennt halbwegs trockenes Holz sowas von weg, da bleibt wirklich kaum Asche. Ein ordentlicher Teil fällt auch erstmal durch den Rost und stört so auch nicht. Ein grösseres Problem ist der Zug. Bei meinen 2.5 Meter Kamin zieht es schon so gewaltig das der Ofen im nu im untern Teil in Rotglut steht. Wenn man da nix macht glüht der bald vollständig und das erste Stück Ofenrohr gleich mit. Ich habe direkt in den Ofenrohransatzstutzen am Ofen eine kleien Regelklappe eingebaut und kann so gut drosseln. Im Rohr steckt oben auch noch ein Funkensieb und das bremst auch noch etwas. Ob du eine Nachlegeklappe in den rollbaren Ofen reinbekommst?? Könnet mir vorstellen das das Problematisch ist. Die Bleche werden sich wahrscheinlich unterschiedlich verziehen und andere Radien annehmen wollen. Ich nehem den aufgelegten Deckel ab und lege so nach. Ich koche aber auch nur im Notfall innen. Wann immer es geht nutze ich den Ofen draussen als HOBO.
CU Bernd

Gersprenzfischer
09.11.2006, 20:06
Ich würde auf jeden Fall dem Brennraum 30-35 cm Länge geben, so kannst Du auch normales Kaminholz verfeuern. Bei Hochkant musst Du i.D.R. zum Holznachlegen Deine Töpfe runternehmen. Waagrecht kannst Du vorne ein Klappe anbauen (so wie bei mir :bg: ), dann kannst Du oben kochen und gleichzeitig Holz nachlegen. Bei Waagrecht kannst Du mit mehr Töpfen kochen oder Deinen Kaffee gleichzeitig warmstellen, hochkant meist nur Platz für einen Topf. Der Zug kommt durchs Rohr, also ist auch hier die Bauform egal. Eventuell ist das Packmaß aber hochkannt kleiner, kommt aber auf Deine KOnstruktion an. eine Zugregelung brauchst Du, sonst glüht Dein Rohr auf 2m Höhe. Allerdings ist es prinzipiell ziemlich egal ob Du die Zuluft oder die Abluft regulierst.
Pass beim Rohr auf, dass es sich nicht nach innen einrollen kann!
Vorteil hochkannt ist eine eventuell runde form, die verzieht sich weniger!
Bei dünnen Material ist waagrecht auch beim Kochen ein verziehen zu beobachten, so dass der Topf nicht ganz plan aufliegt. Ich würde trotzdem indirekt, dass heißt auf der Platte kochen, die paar Minuten Zeit, die es länger dauert hast Du. Sonst müsstest Du auch noch etwas herausnehmbares konstruieren, was schwerer wird und vielleicht die Stabilität beeinträchtigt.
Als Material nur VA!
Der Ofen verbrent alles bis auf Restasche, sofern genügend Zug da ist. Ansonsten brennts auch gut auf der Ascheschicht. Ich habe keinen Rost und bin der Überzeugung dass es auch keinen braucht!


Uwe

Gersprenzfischer
09.11.2006, 20:06
Ich würde auf jeden Fall dem Brennraum 30-35 cm Länge geben, so kannst Du auch normales Kaminholz verfeuern. Bei Hochkant musst Du i.D.R. zum Holznachlegen Deine Töpfe runternehmen. Waagrecht kannst Du vorne ein Klappe anbauen (so wie bei mir :bg: ), dann kannst Du oben kochen und gleichzeitig Holz nachlegen. Bei Waagrecht kannst Du mit mehr Töpfen kochen oder Deinen Kaffee gleichzeitig warmstellen, hochkant meist nur Platz für einen Topf. Der Zug kommt durchs Rohr, also ist auch hier die Bauform egal. Eventuell ist das Packmaß aber hochkannt kleiner, kommt aber auf Deine KOnstruktion an. eine Zugregelung brauchst Du, sonst glüht Dein Rohr auf 2m Höhe. Allerdings ist es prinzipiell ziemlich egal ob Du die Zuluft oder die Abluft regulierst.
Pass beim Rohr auf, dass es sich nicht nach innen einrollen kann!
Vorteil hochkannt ist eine eventuell runde form, die verzieht sich weniger!
Bei dünnen Material ist waagrecht auch beim Kochen ein verziehen zu beobachten, so dass der Topf nicht ganz plan aufliegt. Ich würde trotzdem indirekt, dass heißt auf der Platte kochen, die paar Minuten Zeit, die es länger dauert hast Du. Sonst müsstest Du auch noch etwas herausnehmbares konstruieren, was schwerer wird und vielleicht die Stabilität beeinträchtigt.
Als Material nur VA!
Der Ofen verbrent alles bis auf Restasche, sofern genügend Zug da ist. Ansonsten brennts auch gut auf der Ascheschicht. Ich habe keinen Rost und bin der Überzeugung dass es auch keinen braucht!


Uwe

HaraldN
09.11.2006, 20:20
Hallo Andreas,

ich bin hier im Forum neu, daher eine kurze Vorstellung von mir.

Ich bin der Harald, selbständiger Bäckermeister, verheiratet, hab ein Töchterchen (3J.), und bin somit auch viel mit meinem Motorradgespann unterwegs auf der Suche nach urigen Plätzen, wo ich mein neu erworbenes Lavvu aufstellen kann. Desweitern beschränken sich meine Outdooraktivitäten auf Wandern/Winterwandern und vielleicht mal Kanu fahren.

Das oben genannte Lavvu hat auch bei mir den Wunsch nach einem Zeltofen nach sich gezogen. Der Hoboofen im Zelt war ja schon ganz nett... .

Ich hab ir im Baumarkt ein 150er Kapselknie aus Edelstahl besorgt. So nennen die ein T-Stück! Auf den seitlichen Abgang kommt ein Stutzen für ein 60er Rauchrohr. Auf das obere Loch kommt eine 3mm Edelstahlplatte zum Kochen. Unten ist im Moment noch offen, außer das Gitter für die Glut. Ich habe 2 Türchen reingeschnitten, und mit Klavierband wieder hingenietet. das untere Kleinere ist zum Anschüren und für eine Zugregulierung, das obere (beide auf) zum Holz nachlegen.
Auf Höhe des Glutrostes sind noch Zuglöcher ringsum reingebohrt.
Über das 60er Rauchrohr stülpe ich auf Höhe des "Zeltduchbruchs" noch eine Faxebüchse (Tipp vom Tschech, Feuerzelte) gegen die Hitze.

Ich hab Deine Frage nun nicht direkt beantwortet, aber vielleicht taugt sie für etwas Brainstorming.

Ach ja, so nebenbei besorgte ich mir noch einen Petroleumofen von der BW. Ist leichter als der Zeltofen später mal sein wird. Keinen Kamin und bullert mit 3 Liter Petroleum 16h lang mächtig ein. Hat aber nix Romantisches.
Bisher hatte ich im Winter nur einen warmen Schlafsack, und nu weis ich nicht welchen Ofen ich mitnehmen soll.... :roll:

HaraldN
09.11.2006, 20:20
Hallo Andreas,

ich bin hier im Forum neu, daher eine kurze Vorstellung von mir.

Ich bin der Harald, selbständiger Bäckermeister, verheiratet, hab ein Töchterchen (3J.), und bin somit auch viel mit meinem Motorradgespann unterwegs auf der Suche nach urigen Plätzen, wo ich mein neu erworbenes Lavvu aufstellen kann. Desweitern beschränken sich meine Outdooraktivitäten auf Wandern/Winterwandern und vielleicht mal Kanu fahren.

Das oben genannte Lavvu hat auch bei mir den Wunsch nach einem Zeltofen nach sich gezogen. Der Hoboofen im Zelt war ja schon ganz nett... .

Ich hab ir im Baumarkt ein 150er Kapselknie aus Edelstahl besorgt. So nennen die ein T-Stück! Auf den seitlichen Abgang kommt ein Stutzen für ein 60er Rauchrohr. Auf das obere Loch kommt eine 3mm Edelstahlplatte zum Kochen. Unten ist im Moment noch offen, außer das Gitter für die Glut. Ich habe 2 Türchen reingeschnitten, und mit Klavierband wieder hingenietet. das untere Kleinere ist zum Anschüren und für eine Zugregulierung, das obere (beide auf) zum Holz nachlegen.
Auf Höhe des Glutrostes sind noch Zuglöcher ringsum reingebohrt.
Über das 60er Rauchrohr stülpe ich auf Höhe des "Zeltduchbruchs" noch eine Faxebüchse (Tipp vom Tschech, Feuerzelte) gegen die Hitze.

Ich hab Deine Frage nun nicht direkt beantwortet, aber vielleicht taugt sie für etwas Brainstorming.

Ach ja, so nebenbei besorgte ich mir noch einen Petroleumofen von der BW. Ist leichter als der Zeltofen später mal sein wird. Keinen Kamin und bullert mit 3 Liter Petroleum 16h lang mächtig ein. Hat aber nix Romantisches.
Bisher hatte ich im Winter nur einen warmen Schlafsack, und nu weis ich nicht welchen Ofen ich mitnehmen soll.... :roll:

Tomscout
10.11.2006, 08:58
Moin Harald!

Die Idee mit dem T-Stück hatte ich auch schon, mich aber noch nicht drangewagt.
Was für ein Rohr hast Du denn als Rauchrohr benutzt?
Für ein paaar Fotos wäre schwer dankbar :wink:

Gruß, Tom

Tomscout
10.11.2006, 08:58
Moin Harald!

Die Idee mit dem T-Stück hatte ich auch schon, mich aber noch nicht drangewagt.
Was für ein Rohr hast Du denn als Rauchrohr benutzt?
Für ein paaar Fotos wäre schwer dankbar :wink:

Gruß, Tom

Robiwahn
10.11.2006, 10:13
Moin

Was mir noch an kleinen Details von den schwedischen Hüttenöfen eingefallen ist. Die haben so unter dem obersten Blech, also dort, wo der Topf draufsteht kleine Querstreifen eingeschweißt. Quer in Abzugsrichtung. Ca. einen cm hoch und jeweils von links und rechts, wie ein kleines Labyrinth. Alles klar :lol: ? Vermutlich damit die Flammen das Metall direkter umspielen und nicht der Abzug glüht, sondern der Ofenkörper.

Grüße, Robert

Robiwahn
10.11.2006, 10:13
Moin

Was mir noch an kleinen Details von den schwedischen Hüttenöfen eingefallen ist. Die haben so unter dem obersten Blech, also dort, wo der Topf draufsteht kleine Querstreifen eingeschweißt. Quer in Abzugsrichtung. Ca. einen cm hoch und jeweils von links und rechts, wie ein kleines Labyrinth. Alles klar :lol: ? Vermutlich damit die Flammen das Metall direkter umspielen und nicht der Abzug glüht, sondern der Ofenkörper.

Grüße, Robert

motorang
10.11.2006, 10:35
Ha, das ist ja schon recht fruchtbar :bg:

Ähm, was ist eine "Faxebüchse" ?

Ich neige auch der liegenden Variante zu, wegen der Nachheizerei.

Funkensieb, brauchts das echt? Was für eine Maschenweite wäre da gescheit?

Mein Ofen wird nicht rollbar, lediglich das Rohr. Der Ofen selbst ist ein modifizierter Auspufftopf von einem Klein-LKW - den hatte ich rumliegen, er ist verzinkt, und auch schon ausgeräumt.

Ich dachte daran, in die Ofentür einen Schieber einzubauen. Rost - ginge ja auch nachträglich noch reinzubauen.

Ich hab da mal was aufgezeichnet ...

http://i10.photobucket.com/albums/a143/motorang/AIA/zeltofen_v01.png

1 ... Tür mit Zuluftregler
2 ... Brennraum ca. 33 cm mit Auflage für optionalen Rost
3 ... Kochplatte Stahl, aufklappbar - darunter Grillrost :bg:
4 ... Original Auspuffstutzen + Knie
5 ... Ofenrohr rollbar aus 0,1 mm Edelstahlfolie; Halteringe
6 ... Klemmbrille hält Rohr auf Stutzen und Ofen an Lavvustange
7 ... Klappbare Ofenbasis aus Alublech

Der Ofen steht auf einer Sperrholzplatte im Schnee.
Ofenbasis und Rohr (quergerollt) passen zum Transport in den Brennraum.

Gryße!
Andreas, der motorang

motorang
10.11.2006, 10:35
Ha, das ist ja schon recht fruchtbar :bg:

Ähm, was ist eine "Faxebüchse" ?

Ich neige auch der liegenden Variante zu, wegen der Nachheizerei.

Funkensieb, brauchts das echt? Was für eine Maschenweite wäre da gescheit?

Mein Ofen wird nicht rollbar, lediglich das Rohr. Der Ofen selbst ist ein modifizierter Auspufftopf von einem Klein-LKW - den hatte ich rumliegen, er ist verzinkt, und auch schon ausgeräumt.

Ich dachte daran, in die Ofentür einen Schieber einzubauen. Rost - ginge ja auch nachträglich noch reinzubauen.

Ich hab da mal was aufgezeichnet ...

http://i10.photobucket.com/albums/a143/motorang/AIA/zeltofen_v01.png

1 ... Tür mit Zuluftregler
2 ... Brennraum ca. 33 cm mit Auflage für optionalen Rost
3 ... Kochplatte Stahl, aufklappbar - darunter Grillrost :bg:
4 ... Original Auspuffstutzen + Knie
5 ... Ofenrohr rollbar aus 0,1 mm Edelstahlfolie; Halteringe
6 ... Klemmbrille hält Rohr auf Stutzen und Ofen an Lavvustange
7 ... Klappbare Ofenbasis aus Alublech

Der Ofen steht auf einer Sperrholzplatte im Schnee.
Ofenbasis und Rohr (quergerollt) passen zum Transport in den Brennraum.

Gryße!
Andreas, der motorang

motorang
10.11.2006, 10:41
... bin somit auch viel mit meinem Motorradgespann unterwegs auf der Suche nach urigen Plätzen, wo ich mein neu erworbenes Lavvu aufstellen kann.

Hast PN !

Gryße!
Andreas, der motorang

motorang
10.11.2006, 10:41
... bin somit auch viel mit meinem Motorradgespann unterwegs auf der Suche nach urigen Plätzen, wo ich mein neu erworbenes Lavvu aufstellen kann.

Hast PN !

Gryße!
Andreas, der motorang

HaraldN
10.11.2006, 11:49
:

Ähm, was ist eine "Faxebüchse" ?

Des is a (Billig-)Bierdosn, 1 Liter! :kotz:

Beim 60er Rauchrohr könnte ich auch ein kurzes 80er oder 100er überstülpen.
Rauchrohre sind einfache Ofenrohre. Den kleinen Durchmesser habe ich im Baumarkt bestellen müssen und warte jetzt drauf.

Ideal könnten verschiedene Rauchrohrdurchmesser mit Reduzierstücke sein. ...zum Transport dann ineinanderstecken, und die Reduzierstücke in den Ofen. Die Reduz.stü. sind aber teurer, vielleicht später mal...

HaraldN
10.11.2006, 11:49
:

Ähm, was ist eine "Faxebüchse" ?

Des is a (Billig-)Bierdosn, 1 Liter! :kotz:

Beim 60er Rauchrohr könnte ich auch ein kurzes 80er oder 100er überstülpen.
Rauchrohre sind einfache Ofenrohre. Den kleinen Durchmesser habe ich im Baumarkt bestellen müssen und warte jetzt drauf.

Ideal könnten verschiedene Rauchrohrdurchmesser mit Reduzierstücke sein. ...zum Transport dann ineinanderstecken, und die Reduzierstücke in den Ofen. Die Reduz.stü. sind aber teurer, vielleicht später mal...

erhard
20.11.2006, 21:58
*grübel* Du willst einen verzinkten Ofen bauen ?
brennt das Zink da nicht runter ?
Ich höre immer wieder dass V2A das einzig glückseelig machende ist (weil es halt nicht rostet).
Also ich habe mir nun endlich einen Ofen gebaut (*stolz*) über Rost kann ich noch nix sagen. Aber ich könnte ihn ja noch verzinken lassen.

Gibt es bei verzinken Nachteile ??

Wenn Du ihn mal meine erste Version des Ofens sehen willst : www.kargers.org --> doItYourself

Ich habe 2 Kochversuche gemacht : einmal Bratwürstl direkt auf der Platte.
Das geht recht gut. Wasser auf einem kleinen Topf : war nicht der hit !

Ich werde für den Ofen noch einen Topfeinsatz kreieren, so dass der Topf direkten Kontakt zum Feuer hat. Auch eine Tür fehlt noch.
Vielleicht lags aber auch daran, dass ich keinen Deckel für den Topf hatte.
...werde wieder darüber berichten.

Gruß

Erhard

Lodjur
20.11.2006, 22:58
Hi Erhard, das it dem verzinken lass mal lieber. Zink hält das Feuer nicht aus und verbrennt. Die dabei entstehenden Gase und der Rauch sind der Gesundheit nicht gerade zuträglich. Zinkrauch ist extrem giftig!! Schöner wird das Material davon auch nicht. Edelstahl ist je nach Bauform wegen des stärkeren Verzugs als Eisenblech zwar etwas problematisch aber wegen der korrosionsfestigkeit immer vorzuziehen. Sind die Wandstärken ausreichend oder runde Formen (Rohr) gibt es kaum bis kein Problem mit dem Verzug. Auch wenn man die Möglichkeit hat in Bleche Sicken einprägen zu lassen wird ein Blech deutlich versteift und verzieht kaum noch. Aus Eisenblech gebaut (dein Hobo) wird der dir zwar nicht unter den Händen wegrosten aber immer schmuddelig sein. Hat der erstmal geglüht rostet das Material wie die Pest. Lass den mal eine Nacht vorm Zelt stehen...Ist aber mehr ein ästhetisches Problem als eins mit der Haltbarkeit.
CU Bernd

HaraldN
03.12.2006, 18:07
Seit gegrüßt!

Ich hatte gestern Abend den ersten Test des Zeltofens im Helsport Varanger (Lavvu) hinter mir.
Der Test ging voll in die Hose! Der Ofen hatte einen so guten Zug, dass das Ofenrohr auf 1,5 m rot glühte. Somit war die Hitze am Zeltausgang oben enorm. Als Hitzeschutz hatte ich um das 600er Rauchrohr eine ca. 300 x 100 mm Büchse darübergeschoben und auf die Höhe positioniert, wo das Rohr mit Zeltmaterial in Berührung kommen könnte.
Bei einem Test daheim hab ich schon die starke Hitze am Ofenrohr bemerkt und noch zusätzlich zwei Backhandschuhe aus Baumwolle noch um die Büchse gewickelt.

Diese "doppelte" Isolierung hatte dann bei der wahnsinnigen Hitze bei weitem nicht ausgereicht. Der Backhandschuh hat schon zu glimmen begonnen und auch was vom Zelt mit angeschmort.
Wir haben dann erst mal gelöscht, und das ganze Geraffel nach draußen geworfen. Wir haben den Petroleumofen angezündet und geschlafen.

Am nächsten morgen haben wir dann den Schaden begutachtet: Einer der schwarzen Riemen in der Zeltspitze ist angeschmort, die Reepschnüre zur Regulierung der Lüftungshaube sind abgeschmort, und auch die Haube selbst hat am Rand was abbekommen.
Werd mal bei Feuerzelte (jetzt seh ich den Namen ganz anders :wink: ) anrufen, ob man die Haube auch einzeln bekommt. Ansonsten ist nähen angesagt.

Tja, wie solls mit dem Ofen weitergehen? Zwei Sachen wären zu Verbessern: eine Zugregulierung gegen das Höllenfeuer, und eine effektivere Isolierung das Ofenrohres am Zeltausgang.
Ach ja, die Türchen am Ofen sollten mit Schweißpunkten wieder angebracht werden; die Alunieten sind dahingeschmolzen und die Türchen flogen ab. Übrigens: bei offenen Türchen war der Zug schwächer als bei geschlossenen. Vielleicht weil da dann die Zugluft nicht direkt von unten kam.

Lodjur
03.12.2006, 18:38
Hi Harald, wow ist ja nochmal gutgegangen...war das Schutzrohr nur auf das Ofenrohr aufgeschoben und hat so nur die Wandstärke verdoppelt oder war auch ein genügend grosser Luftspalt dazwischen? Ich denke da muss ein wenigstens 2-3 cm ringförmiger Luftspalt dazwischen. Den kann man dann mit z.B Stein- oder Glaswolle füllen oben und unten dann ein Siebblech drauf. Und unbedingt in das Abgangsrohr eine Klappe zum Zugregulieren einbauen. Und Alunieten...Schmunzel da hast du die Macht des Feuers aber unterschätztt ;-). Es gibt Pop/Blindnieten auch in V2A.
CU Bernd

HaraldN
03.12.2006, 19:32
Hi Bernd,

das mit den Alunieten ist nicht wirklich ein Problem. Hab mich schon gewundert, dass sie überhaubt so lange hielten...

Die Dose, welche ich über das Rohr schob hatte ca. die Maße von 300mm Länge und ca. 100 mm Durchmesser. Es passte also ungefähr ein Finger in den Spalt zwischen Dose und Ofenrohr. Oben und unten hatte ich dann ein paar Laschen nach innen gebogen, die sich am Ofenrohr festkrallten.
Dämmmaterial dazwischen war auch schon ein Gedanke.

Deine Zugregulierung im Abgasrohr gefällt mir gut. Qualmt es bei einer Drosselung nicht ins Zelt?

Lodjur
03.12.2006, 19:51
Hallo Harald,
der Ringspalt der um die Klappe verbleibt ist etwa 2-3 mm gross. Das zieht noch gut auch bei völlig geschlossener Klappe. Da aber jeder Ofen etwas anders zieht muss man da evt. etwas probieren. Ich habe z.B. 2.5 Meter Ofenrohrlänge. Längere Rohre ziehen auch besser, da muss man also austesten was passt. Ich habe ja auch noch das Funkensieb drauf das auch ein wenig den Zug abschwächt. Beides zusammen reicht so gerade das der Ofen nicht wie wild ballert. Bei meinem Ofen ist ja auch innen noch ein kleines Labyrint also eine Umlenkung der Rauchgase, Auch das hilft den Zug abzuschwächen. Die drei Löcher im oberen Rand des Ofens stehen dem Abgasrohr gegenüber. Der Abgasstrom muss also aus diesen Löchern raus und um den ganzen Ofen rum um ins Ofenrohr zu kommen. Allerdings, wenn es draussen sehr windig ist mit Boen, dann muss man die Regulierungsklappe etwas weiter öffnen. Sonst können Druckstösse vom Wind stärker sein als der heisse aufsteigende Rauchstrom. Dann puffts etwas ins Zelt ;-). Aber dafür habe ich ja noch das Mückenvergitterte 2te Loch in der Zeltspitze...
CU Bernd

erhard
03.12.2006, 23:24
Hallo,

ich habe gestern die erste Nacht mit Ofen im Zelt verbracht -- Ist echt super.
Eine Klappe hab ich auch im Kamin drin, Allerdings habe ich festgestellt das , wenn man die Klappe schließt wenn das Feuer schon groß brennt, der Rauch erst einmal durch die Ritzen ins Zelt geht.
Ich habe dann provisorisch die Zuglöcher verschlossen, hier kam dann kein Rauch mehr aus den Ritzen.....
Ich baue also noch eine Zugluftbeschränkung.
Ich muss so alle 10-15 min Holz nachlegen Wenn der Ofen mal aus ist geht die Temperatur im Zelt ganz schön schnell wieder runter.
Hat jemand eine Idee wie man die Temperatur speichern kann , irgendwie mit Steinen oder so ??

Viele Grüße

Erhard

Gersprenzfischer
04.12.2006, 09:30
Das mit dem Test klingt ja furchtbar. Mein Rohr glühte auch auf 1,5m aber passiert ist da mal gar nichts. Beim Zeltdurchgang in ca. 2,5 Höhe war aber auch keine Glut mehr. Und mein Zeltdurchgang ist ein semioriginaler, plagiatorischer Bernd(Lodjur) Flansch :bg:
Ich reguliere über die Zuluft. Die kann ich auf fast 0 runterregulieren, was letztlich sehr effektiv wirkt. Da ich aber noch einen funkenfang integrieren willm, werde ich im nächsten Prototyp auch die Abgase mittels eines Schiebers versuchen zu regulieren.
Wenn der Ofen vor sich sich hinblubbert, ist es echt genial. Meiner hält die Restwärme bis zu 60 min, was wohl an der Zugregulierung liegt. Aber danach wirds auch sofort kalt.
Ich denke mit Steinen oder so, wird das auch nicht viel besser werden. Und der Aufwand ist deutlich zu groß. Es wird also ein guter Schlafsack benötigt. Und morgens gehört einfach aus dem Schlafsack angefeuert. Danach noch 20 min. dösen, dann sollte die Zelttemperatur wieder für den Schlafsackausstieg angenehm sein.

Uwe

Lodjur
04.12.2006, 10:37
Jupp, sehe das so wie Uwe. Man kann da nicht alles haben. Einen leichten und einfach zu bedienenenden Ofen und dann noch Waermespeicherung das schliesst sich aus. Nachts sollte der Ofen auch aus Sicherheitsgruenden aus sein. Oder bei extremer Kaelte muss halt einer Nachtwache schieben. Es hat auch was so wie Uwe schreibt aus der Penntuete heraus den am Abend schon vorbereiteten Ofen nur schnell anzuenden und dann mit der steigenden Waerme langsam auch richtig wach werden.
CU Bernd

motorang
04.12.2006, 13:07
Ich hab mir da in meiner Armeezeit mal ne Lungenentzündung geholt.

Eigene Ausrüstung war natürlich nicht erlaubt, und die Schlafsäcke und Zelte hatten schon 1-2 Generationen lang gedient. "Schlafsack" ist eigentlich übertrieben - das waren durchgesteppte Deckendesign-Schlaffis. Na wurscht, jedenfalls gabs Stroh zum Draufliegen und einen Ofen pro Zelt. Der wurde dann gleich so eingeheizt dass es mollige 30 Grad im Zelt hatte (draußen 20 minus). Schlafen war daher nur halb zugedeckt möglich ...

In der Nacht ist eine der Feuerwachen eingepennt, und dann wurde es bald richtig kalt - blöderweise haben wir das zu spät gemerkt.
Am Morgen waren eigentlich alle mehr oder weniger krank.

Also am Abend lieber nochmal durchlüften, und gscheit angezogen schlafen gehen - mit Schlafsack ZU.

Gryße!
Andreas, der motorang
der heute noch eine Zugregulierung einbauen wird

Nächste Woche gibts Ofenbilder, versprochen!

motorang
13.12.2006, 12:27
Soderle,

Ofenseite (http://motorang.com/reisen/zeltofen.htm)

und

Lavvuseite (http://motorang.com/reisen/lavvu.htm)

sind online.

Gryße!
Andreas, der motorang

HaraldN
31.01.2007, 19:21
Hi Folks,

hier ein zweiter Testbericht meines überarbeiteten Zeltofens.

Ich war mit Lavvu und Ofen am Wochenende im Bayr. Wald auf dem Elefantentreffen.
Um die Flammenn im Ofen zu drosseln habe ich eine Klappe vor den Zuluftöffnungen angebracht, sowie eine Klappe ins Rauchrohr wie bei Lodjur. Außerdem wurde als "Wärmeschutzrohr" am Zeltausgang ein 50cm langes und 15cm im Durchmesser mit Draht eingehängt. Das ergab bei meinem 60er Rauchrohr einen ausreichenden Spalt.

Diesmal war alles im grünen Bereich. Meine Klappe an den Zuluftöffnungen hatte aber kaum einen Einfluß auf die Flammengröße. Aber die Klappe im Rauchrohr: die ist genial. Mit der kann ich die Flamme fast wie an einem Gasherd größer und kleiner drehen.
Um das Wasser (Schnee) auf dem Ofen zum Kochen zu bringen muß der Ofen aber kräftig bullern (schlechte Topfauflage), selbst da ist dann aber das Schutzrohr am Zeltausgang nur warm geworden. Um Feuerholz zu sparen dreht man später die Flamme wieder etwas kleiner.
Briketts halten sehr lange, bringen aber nicht die große Hitze.