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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rondane - Wintererfahrungen



Jens
23.02.2003, 15:54
So...

Frisch aus dem Urlaub zurück hat man ja noch genau im Kopf, was auf Tour geklappt hat und was nicht. Ich schreibe das mal einfach hier rein und wenn mir mal wieder was einfällt, dann gebe ich einfach noch etwas Senf dazu.
Schlafsack
Ich habe einen Daunenschlafsack verwendet, der bis ca. -5°C ausreicht. Den habe ich in einen Kufa-Schlafsack "Bundeswehr Mumie" gestopft. Zum einen wollte ich nicht so viel Geld ausgeben für eine Sache, von der ich gar nicht wuste, ob sie mir Spaß macht, zum anderen hatte ich eine Pulka dabei, also störte das Gewicht nicht so sehr. Der BW-Schlafsack (2,4 kg und sehr groß) hat mal 15 Euro gekostet...
Ich habe die Schlafsäcke immer zusammen gelassen, ohne Kompressionssack hätte ich sie aber nicht in die Pulka bekommen. Das Auspacken ging immer recht fix. Gefroren habe ich in dieser Kombination nie. Auch sind die Schlafsäcke nie verrutscht. Das Interessant: Der Daunenschlafsack war immer trocken, der Kufa-Sack war morgens außen klitschnass. Bei meiner nächsten Wintertour werde ich wieder auf die Kombination eines Dauen- und eines Kunstfaserschlafsackes setzen. Ich finde, das klappt perfekt. Evtl würde ich noch Bänder annähen, um einem Verrutschen entgegenzuwirken.
Stiefel
Ich habe ganz gewöhnliche Lederwanderstiefel getragen. Die erste Zeit lief alles gut, gegen Ende der Tour waren die Dinger dermaßen nass vom Fußschweiß, dass sie immer tiefgefroren waren. Am letzten Tag meiner Tour habe ich mit meiner Fußwärme die Stiefel zwar noch wieder auftauen können, meine Füße blieben jedoch taub.
Bei einer nächsten Tour würde ich Stiefeln mit einem herausnehmbaren Filzling den Vorzug geben.
Pulka
Eine Pulka ist wirklich eine feine Sache. Den ganzen Plunder zu tragen finde ich zu anstrengend. Ich habe mir eine Pulka in Form eines Toboggan aus Holz gebaut. Die gebogene Spitze besteht aus dem Schild eines Holzschneeschiebers, der Boden aus einer Birkensperrholzplatte. Eine Reeling habe ich aus Kiefernholz angesetzt. Die Kanten habe ich mit Aluminiumstreifen verstärkt. In der Ebene hat das ganz gut geklappt, aber das Traversieren ging überhaupt nicht. Auch untergesetzte Kanthölzer haben das Verrutschen nicht effektiv gestoppt. Ich denke, ich werde "Klingen" aus Alu oder Stahl untersetzen, die in den Schnee schneiden.
Das Gestänge aus Alu habe ich leider geschrottet, weil die Pulka am Berg häufig umkippte. Man sollte möglichst niedrig packen. Das nächste gestänge werde ich evtl. aus einer alten Aluleiter fertigen. Generell gilt: Möglichst wenig bewegliche Teile!
Schneeschuhe
Schneeschuhe eignen sich nach meiner Meinung sehr gut, wenn man einen Berggipfel erreichen will oder im tief verschneiten Wald arbeiten muss. Ansonsten finde ich, das Schneeschuhe nur was für Behinderte und Bekloppte sind. Mit Skiern ist man auf einer Tour in Skandinavien wesendlich schneller und hat eine wesentlich höhere Reichweite. Da wo ich bis zum Oberschenkel im Schnee gewühlt habe sind die Skifahrer einfach drübergeglitten. Auch beim Traversieren hatten die Skifahrer wesentlich weniger Probleme. Bei Den Ski muss es sich nicht um irgend welche modernen High-Tech-Teile mit Spezialbindung handeln. Viele Skandinavier, die ich getroffen habe, trugen uralte Holzski mit Kabelbindung oder noch diese Rotefella-Bindung.
Da ich wg. eines orthopädischen Problemes in die Kategorie "Behinderte" falle, muß ich wohl weiterhin auf Schneeschuhen durch den Winter stapfen... Ich habe übrigens MSR-Denali mit der 20cm- Verlängerung benutzt und war damit so recht zufrieden...
Zelt
Mein Zelt war zu klein. Bei schlechter Witterung hätte ich wahrscheinlich Probleme bekommen beim Packen o. ä. Das Zelt sollte so groß sein, das man z. B. wenn es schneit im Zelt alle Sachen Packen und für das verladen fertig machen kann. Schön wäre eines, bei dem man nur das Gestänge einfädelt und fertig ist die Laube. Mir kam auf der Reise das VauDe-Space oder eine seiner Varianten in den Sinn.
Kleinkram
Mitnehmen wüde ich beim nächsten mal unbedingt leichte Füßlinge aus Kunstfaser z. B. von Ajungilak, mit denen man auch mal ohne Stiefel vor das Zelt huschen kann. Die Pinkelflasche war sehr praktisch. Gefehlt hat mit eine Rund-Um-Lampe, nur eine Stirnleuchte war zu wenig. Ich hätte mr auch gerne etwas mehr vernünftiges Werkzeug gewünscht, z. B. eine richtige Zange und einen Bohrer. Damit wäre das Reparieren der Pulka einfacher gewesen.

So, das war's erst mal. Wenn mir noch was einfällt, dan schreibe ich was neues dazu.

Jens

Tobias
23.02.2003, 17:18
@Jens
Ersmtal willkommen zurück! Mich würde interessieren welche Wetterbedingungen Du vorgefunden hast und ob Du auch Fotos gemacht hast die Du zeigen würdest. Aber akklimatisier Dich erstmal.
Gruß.
Tobias

Jens
23.02.2003, 19:51
Wetterbedingungen:
Ich hatte während der gesamten Zeit über strahlend blauen Himmel, keine Wolken. Die Sichtweite lag immer bei unendlich. Die Schneehöhe lag zwischen 200 cm und 0 cm. An einigen Bergflanken musste ich die Pulka über das Felsgestein schleifen. Die Temperaturen haben sich zwischen + 5° C am Tage und in der Sonne und ca. -20°C in der Nacht bewegt. Der Wind reichte höchstens bis Stärke 2.
Eigentlich Optimalbedingungen, obwohl ich einige Sachen doch recht gerne ausprobiert hätte (Brustkompass, das ganze Klamottenreservoir ect).
Fotos habe ich auch gemacht, nur hoffe ich, das de auch was geworden sind, meine Kamera hat Faxen gemacht. Die Elektronik hat funktioniert, allerdings ist der Spiegel immer hängen geblieben, und die Verschlüsse (2) haben seltsame Geräusche gemacht...

Jens

Christian Wagner
23.02.2003, 23:22
Geil Alder, schön das Du gesund wieder zurück bist.
Fragen:
Was für Abmessungen hatte das Zelt denn? bzw. welcher Typ war das?
kleidung? Was wieviel, ausreichend?
Cool das Du dass mit den Schlafsäcken gepostet hast. Beantwortet perfekt meinen Schlafsacktuningthread. :bg:

Nimm erst mal ein Bad, aber dann wolln wir hier nen "anständigen Tourbericht. OK? :wink:

Bis denne, Christian

Finn
23.02.2003, 23:36
Hi,

Jens und ich haben schon über ICQ geredet. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Gefrieren der Stiefel nicht passiert wäre, hätte er GoreTex Stiefel gehabt. Jens ist anderer Meinung =)
Was sagt ihr?

Gruß
Finn

Christian Wagner
23.02.2003, 23:42
Denke mal das die Membran als so ne Art vapor barrier darstellt, und deswegen weniger Feuchtigkeit im Schuh, aber dafür mehr Feuchtigkeit in den Socken stecken würde. Ein Paar billige vapor barrier Socken hätten also den gleichen Effekt.

Jens
23.02.2003, 23:43
So, noch ein paar Sachen:

Packen
Packen nimmt recht viel Zeit in Anspruch, wie ich finde. Wenn man eine Pulka hat kann man alles recht easy in Ortliebsäcken verstauen, das geht recht fix. Clever finde ich es, wenn man alles einpacken kann, wenn man noch im Zelt ist. Dann wuppt man alles auf die Pulka, baut nur noch das Zelt ab und verstaut es und los kann es gehen.
Kocher
Ich habe einen umgebauten Whisperlight Benzinkocher verwendet. das Teil hat nun auch schon 8 Jahre auf dem Buckel. leider hats die Benzinleitung zerlegt, das lag aber am Alter und der ruppigen Behandlung. Finanzieller Totalschaden wird sowas auch genannt. Ich werde mir wohl einen neunen Whisperlight kaufen, dann habe ich auch 2 Pumpen... Benzin ist eigentlich sehr sicher im Umgang wie ich finde. Ich habe damit noch nie Probleme gehabt, weder mit Reinigungs- noch Autobenzin. Auch das Vorheizen mache ich mit Benzin. Petroleum soll recht unangenehm ölen. Mit meinem Whisperlight und entsprechender Düse hat das Verfeuern von Petroleum nicht geklappt. Und komischerweise kenne ich auch niemanden, der erfolgreich Petroleum verfeuert... Ich bin da ein bisschen skeptisch...

Kater
23.02.2003, 23:59
Hallo Jens! Schön das Du heil und einem Stück wieder daheim angekommen bist! :)

@ Finn
An GTX-Schuhe hatte ich auch gedacht als ich das mit den Schuhen gelesen hatte. *g* Das wäre mit GTX nicht passiert oder? *grübel*

Jörg Boldt
24.02.2003, 08:42
Hallo Jens !

Schön das dir deine erste Winterwanderung gefallen hat.
Wir werden uns sicher bald sehen und dann ausführlich schnacken können.
Hoffentlich sind die Fotos doch was geworden.

Nun zu den nassen Schuhen:
Ich verwende auf meinen Winterwanderungen immer die ANTARKTIS von MEINDL. Die haben eine GORE-TEX-Membran, und obwohl ich immer sehr stark an den Füßen schwitze, habe ich keine Probleme mit nassen Innenschuhen. Allerdings ist es meiner Meinung nach auch bei Schuhen sehr wichtig den Schweiß richtig vom Fuß wegzutransportieren, damit GORE-TEX auch vernünftig arbeiten kann. Ich habe beim Winterwandern immer relativ dünne Socken von HELLY HANSEN an. Die transportieren den Schweiß fabelhaft vom Fuß weg und halten, obwohl sie sehr dünn sind, dadurch schön warm.
Deinen Bauchkompass kannst du sicherlich bei der nächsten Winterwanderung ausprobieren.
Vielleicht können wir die nächste ja zusammen machen.............

Viele Grüße
Jörg

gregor
24.02.2003, 12:10
Hallo Jens, ein Tip gegen gefrorene Stiefel: zusammen mit dem Frühstückskäse mit in den Schlafsack nehmen! Der muß natürlich etwas länger sein als üblich. Hat sich auf vielen Wintertouren bestens bewährt.
Und zum Schlafsack: Kombination Daune/Synthetik funktioniert super, müssen allerdings weit genug geschnitten sein. Nachteil: schwerer als ein einzelner Schlafsack. Dafür kann man sich verschiedenen Tep.-Bereichen anpassen, manchmal sind eben nur -3°C, mit -40°C sollte man aber schon umgehen können. Man vermeidet das lästige auf/zu am Schlafsack
in der Nacht.

Gruß, Gregor

Jens
24.02.2003, 21:10
Mützen
Ich habe mehrere Mützen zum Ausprobieren mitgenommen. Für die Pausen und zum Schlafen fand ich die Balaklava aus 300er-Fleece von 4Seasons sehr angenehm. Beim Wandern habe ich meistens eine billige Mütze aus Polyacryl aus dem Armyshop getragen. Hier blieb kaum Schweiß hängen. Eine sehr kschelige warme Wollmütze hat voll versagt. Sie hielt den Schweiß und fror während einer nacht bretthart Steif. Ich habe sie aufgetaut, in dem ich sie als Topfwärmer verwendete... Aber danach gefror sie wieder, obwohl sie sich trocken anfühlte...
Nahrung
Morgens habe ich 125 g müsli + Zucker + Milchpilver gegessen, dazu einen heißen Kakao getrunken. Über den Tag gab es 50 g Schokolade, 130 g Studentenfutter und 4 Müsliriegel. Abends habe ich dann erst mal eine chinesische Nudelsuppe gegessen, damit ich was warmes im Bauch hatte. Danach gab es was "richtiges". Entweder ein Pastagericht von Penny oder Linsensuppe von Knorr oder Kartoffelpü mit Speck. In jedes Gericht habe ich 40 g Butter gegeben, zu den Nudeln noch ein Schmelzkäsedreieck. Außerdem habe ich noch eine Art Bifi-Salami gegessen - entweder so oder in der Suppe...
Der Körper braucht recht lange um Fett zu verdauen. Solange ist einem Warm. Fettes Essen verhindert, das man in der Nacht friert. Hat sehr gut funktioniert.
Schneebrille
Also ich werde bei der nächsten 2 Brillen mitnehmen: Eine gut abschließende Brille wie die Skispringer und eine gut belüftete Sonnenbrille. Die große skibrille beschlägt mir zu schnell, die mact bei Schneetreiben und Wind Sinn, die "normale" Sonnenbrille bei Sonnenschein. Meine Brille ist alle 2 Minuten beschlagen - dann hieß es putzen. zum schlus habe ich sie so getragen, das sie auf der mütze auflag und zum Gesicht hin viel Luft war. dann ging es...

Jens
28.02.2003, 21:24
Kleidung
Ich habe die ganze Zeit in einfaches Odlo-Unterhemd getrage, darüber ein 100er Fleecepullover, dessen Ärmel um einiges zu lang waren und darüber ein Shirt von Adidas aus Polyestergewebe mit Netzfutter als Windstopper. In den Pausen habe ich eine Fleecejacke angezogen.
Als Hose habe ich eine Art Jeans, allerdings mit sehr hohem Kunstfaseranteil, getragen sowie eine lange Unterhose aus Nylon. Die Gore-Tex-Jacke lag fast immer im Schlitten. Die Unterwäsche und den Fleecepullover habe ich auch nachts getragen. Bei den Socken haben sich am besten dicke gewalkte Wolsocken bewährt. Alles andere fand ich nicht so gut, alle Falkesocken haben mir zu viel Feuchtigkeit gespeichert. Als Übersocken haben Fleecesocken verwendet. Die sind auch klasse.
Benzinvwerbrauch
Ich habe an sechs Tagen morgens und abends gekocht und Schnee geschmolzen - ca. 3 l pro Tag. Ich habe genau 1 Liter Benzin verbraucht.
Kamera und Fotos
So, ich habe heute die Dias abgeholt...
Legt - eure - Kamera - vor - der - Tour - eine - Nacht - ins - Eisfach !!! Verballert - einen - tiefgefrorenen - Probefilm !!! Nehmt - eine - Ersatzkamera - mit !!!
Ich habe 98 % Ausfall...

alfi
01.03.2003, 11:33
Hi Jens,
Mir ist dasselbe mit meiner Spiegelreflexkamera in den Dolomiten passiert. Dabei war es sicher nicht kälter als -2 Grad. Das gleiche Problem habe ich auch mit meiner Videokamera, so von etwa +5 Grad abwärts bricht die Batterie zusammen.
Am besten die Tour gleich wiederholen, wir wollen nämlich Bilder sehen! :bg:
Kannst du bitte berichten, wo du genau unterwegs warst in der Rondane.
mfg

gregor
01.03.2003, 14:38
Was benutzt Ihr für Kameras? Meine Nikon F90X geht noch bei -30° tadellos, die Nikon 601 ging auch immer und meine alte Praktika sowieso.
Da ist bei Nordlicht-Aufnahmen mal der Film gerissen bei -32°. Habe sonst noch nie Probleme gehabt.

Jens
01.03.2003, 14:45
Pentax ME Super (Zeitautomat)...

War heute in einem Laden, um mich beraten zu lassen. Der Verkäufer meinte, es müsse an der Batterie liegen. Wirklich Ahnung hette der aber nicht von der Problematik. Nur - die Batterie ist nagelneu und diese Probleme mit den Temperaturen hatte sie früher nicht. Ich denke mal, die Elektronik ist Schrott...

Übrigens: Schlimm ist das mit den Fotos nicht. Ich hatte eigentlich eh nicht das Gefühl, dass irgend welche Highlights zu erwarten gewesen wären. Dafür war der Trip einfach zu kurz. Gute Bilder brauchen Zeit...

gregor
01.03.2003, 15:30
Kenne die Kamera nicht. Ist das eine Spiegelreflex? Wenns an der Batterie liegt, diese evtl. in der Hosentasche warm halten und nur zum fotografieren einlegen. Gut sind "normale" Batterien, da kann man auch immer Lithium verwenden (in der Kälte am leistungsstärksten). Und naß darf die Kamera nie werden(Elektronik...) Nie ins Zelt oder erwärmen wegen Kondenswasserbildung!!!!!!!!!!
Das ist nämlich auch innen und auf der Elektronik und dann kanns zum Ausfall kommen. Bei älteren Kameras kann auch das Öl in der Kälte fest werden, dann geht auch nichts mehr. Kann man aber mal beim Service erwähnen und mit speziellem dünneren Öl behandeln lassen. - Und ein Display wird natürlich träge und etwas trüb bei extremer Kälte, das macht aber nix.
Hoffentlich hast Du nächstes mal mehr Glück damit. Auf jedenfall ein guter Grund, gleich wieder loszuziehen!

Jens
01.03.2003, 15:51
Die ME Super ist eine uralte halbautomatische Spiegelreflexkamera. Sie braucht nur eine kleine billige Lithiumbatterie. Allerdings glaube ich nicht, das die Batterie schuld war. Die war nagelneu. Außerdem hatte ich überwiegend Temperaturen um +5 - -5 Grad am Tage. Das mit dem Öl hört sich für mich wie der wahre Grund des technischen Versagens an.
Was mich ein wenig ärgert: Ich habe noch eine kleine 35mm Autofocus-Knipse - eigentlich mehr für Schnappschüsse gedacht - und die habe ich vergessen mitzunehmen... Die Spiegelreflex hätte ich sonst nämlich im Sack gelassen...

alfi
01.03.2003, 16:48
Bei mir ist es auch eine Pentax älterer Bauart - ich verwende sie bei niedrigen Temperaturen nicht mehr.
@Gregor
Der Trick mit dem Warmhalten funktioniert nur bedingt. Bei Kälte und Wind kühlen die Akkus viel schneller aus, als man sie wieder anwärmen kann.