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German Tourist
01.09.2006, 18:02
Region/Kontinent: Mitteleuropa

Ich komme gerade vom Salzburger Almenweg zurück, den ich vom 18. - 28.08.06 zu großen Teilen gelaufen bin. Dieser Weg ist ein 350 km langer Rundweg im Salzburger Land.
Der Weg ist gerade erst im Sommer 2006 eröffnet worden, so dass es hierzu hier im Forum noch nix gibt. Ich bin aber so begeistert von dem Weg, dass ich Euch gerne animieren möchte, den Weg auch mal auszuprobieren.

Ich war lange unentschlossen, welchen Weg ich denn im Sommer in den Alpen gehen wollte. Nach dem wunderbaren Juli bin ich davon ausgegangen, dass der August eher schlechtes Wetter bringen würde und so wollte ich eine nicht ganz so ausgesetzte Tour laufen. Außerdem wollte ich nicht mit Tausend Karten rummachen, sondern einfach viel Strecke laufen. Durch einen Zufall (kurze Meldung in einer deutschen Zeitung) bin ich dann auf den Almenweg aufmerksam geworden und habe mich spontan entschlossen. Hier ist mein Eindruck:

Erreichbarkeit: Dies ist einer der großen Pluspunkte des Weges. Von Berlin und einigen anderen deutschen Großstädten kann man sehr günstig mit hlx direkt nach Salzburg fliegen. Oder mit Lufthansa oder dba nach München und von dort in 1,5 Stunden mit dem Zug nach Salzburg. Von Salzburg aus kommt man mit der stündlichen S-Bahn dann in einer Stunde nach Pfarrwerfen, dem Ausgangspunkt des Almenweges. Von fast jeder Etappe des Weges hat man eine öffentliche Verkehrsanbindung - der Weg ist also super erreichbar und auch spontan für Kurztrips geeignet.

Markierung: Die ist leider ein kleines Manko. Gerade auf den ersten Etappen ist der Almenweg so gut wie überhaupt nicht markiert. Da leider auch die sonstigen Markierungen und Beschilderungen eher dürftig sind, ist die Orientierung wirklich nur mit Wanderkarte möglich. Bei schlechter Sicht (Regen und Nebel) habe ich mich dann auch um ein Haar am Bernkogel ziemlich heftig verlaufen.... Aber man muss dem Weg zugute halten, dass er ja gerade erst eröffnet worden ist und die Markierung sicher noch besser wird.

Wegzustand: Der Weg ist keine hochalpine schwierige Tour und gerade deswegen habe ich ihn ja auch ausgewählt. Am Anfang hatte ich fast schon Bedenken, dass ich auf einem Opi-Spazierweg gelandet bin und dann kam der Bernkogel..... Aber im Ernst: Der Weg ist in weiten Teilen nicht sehr anspruchsvoll (teilweise Forststrassen), aber teilweise auch schon viel heftiger als ich vermutet hätte. Um den Bernkogel herum läuft man mehrere Stunden sehr ausgesetzt und mit Seilsicherung. Wenn man da nicht total schwindelfrei ist, hat man ein Problem.... Leider kann man den Wegzustand nicht anhand des Führers einschätzen. Man braucht aber keine Kletterausrüstung oder jahrelange Bergerfahrung, um den Almenweg zu laufen.

Hütten: Die Almen sind das absolute Highlight der Tour. Eigentlich wollte ich ja fast die ganze Zeit zelten, aber die Almen haben mir echt einen Strich durch die Rechnung gemacht. Auf dem kompletten Almenweg kommt man an über 100 Hütten vorbei und dabei kann man echte Abenteuer erleben. Ich weiss jetzt alles

- über Kühe (von 80-jährigen Sennerinnen),
- über österreichische Volksmusik (von pensionierten Zitherspielern, die nach dem 5. Jagertee immer zutraulicher wurden),
- über Stromversorgung auf Almen per eigenem Wasserkraftwerk (von sehr feschen Jungbauern)
- über österreichische Leibspeisen (von jung-dynamischen Ökobauern)
- usw., usw.....

Ich war völlig überrascht, wie supernett und aufgeschlossen die "Almbewohner" waren - ich hatte einfach einen Riesenspass und habe eigentlich nie mein Tagespensum geschafft, weil ich auf der Alm noch eine Brettljause essen musste und aus irgendwelchen Gründen hängengeblieben bin.
Auf den meisten Almen kann man sehr preisgünstig übernachten - meist kostete eine Nacht mit Frühstück um die 15 EUR. Und dabei hatten die meisten Almen Strom und Dusche!

Frequentiertheit: Je nach Streckenabschnitt ist man entweder komplett alleine oder mit halb Österreich gemeinsam unterwegs. Frühmorgens und abends ist man aber immer so gut wie alleine, da fast alle Mitwanderer im Tal im Hotel nächtigen und nur Tagestouren unternehmen. Bei der Übernachtung auf der Alm war ich fast immer alleine.

Wetter: Das Wetter war sehr durchwachsen. Von Sonnenschein über heftigste Gewitter und stundenlangen Dauerregen hatte ich alles. Da der Weg aber zumeist nicht sehr ausgesetzt ist und die nächste Alm in der Regel nicht weit ist, ist das alles kein großes Problem.

Landschaft: Wer ständig Traum-Gebirgspanoramen sucht, ist auf anderen Wegen sicher besser bedient. Die meisten Etappen sind sehr hübsch, aber meist nicht spektakulär. Mich persönlich haben die vielen Lifte in der Landschaft gestört. Dies soll jetzt aber nicht zu negativ klingen: Die Landschaft ist schon schön....

Karten: Als erstes sollte man sich auf der Website www.salzburger-almenweg.at einen Überblick verschaffen. Dort kann man auch die kostenlose Broschüre über den Weg bestellen. Diese Broschüre ist super gemacht mit sehr guten Karten 1:55.000 und Angaben über Verkehrsverbindung und Almen. Da die Markierung allerdings noch sehr schlecht ist, braucht man unbedingt noch richtige Karten. Zwei Kompass-Karten (Salzburger Land sowie Radstadt - Schladming) decken das Gebiet jedoch vollständig ab.

Negative Punkte: Die teilweise schlechte Markierung und die landschaftsverschandelnden Lifte sind die einzigen Minuspunkte.

Positive Punkte: Die Almen und die Leute - wie oben schon gesagt hatte ich einfach einen Mordsspass. Inmitten eines der bekanntesten Schigebiete Europas habe ich eine Wahnsinns-Gastfreundschaft bekommen und unheimlich viel gelernt. Ich musste nie viel Proviant schleppen und bei schlechten Wetter konnte ich ab in die Hütte.

Fazit: Dieser Weg ist unbedingt empfehlenswert - hier kann man richtig Urlaub machen! Und das sehr komfortabel und preiswert. Unbedingt ausprobieren, bevor der Weg überlaufen wird.

Wenn ihr weitere Fragen habt, dann nur zu!

Carsten010
01.09.2006, 18:58
Das ist ja schon fast ein HOW-TO-Almenweg :-)

Sehr schön gemacht!

CU

Carsten010

chinook
01.09.2006, 23:27
Bekommt man auf den Hütten was zu essen? Ist es erträglich?


-chinoook

Flachlandtiroler
02.09.2006, 12:12
Im Salzburger Land wirst Du nicht verhungern -- kann ich mir zumindest nicht vorstellen :o

Einige Punkte in der Beschreibung möchte ich kommentieren:
- ich finde es überdenkenswert, aus Deutschlandsmitte nach Salzburg den Flieger zu benutzen; pervers bzw. peinlich für die Bahn das die keinen wettbewerbsfähigen Ticketpreis haben :bash:
- das das Landschaftlich nicht die Krone der Alpen ist dürfte klar sein ("Skiwelt Amadé" sage ich nur... :kotz:)
- es spricht ziemlich für die Ortsansässigen, wenn Du nach dem Sch...wetter trotzdem zufrieden bist ("Was zählt ist das Erlebnis")
- da ja wenig *durchgängig* markiert zu sein scheint (in einem ohnehin sicher 100% erschlossenen Wandergebiet) ist dieser Almenweg offensichtlich wohl auch wieder so eine Luftblase des Tourismusmarketings. Ein gewachsener / historischer / real sinnvoller Weg als Grundlage ist nicht erkennbar, hauptsache die Gäste kommen und lassen ihr Geld da :kotz:
- wo ich gerade am lästern bin -- Kompaßkarten sind zwar bzgl. der touristischenInformationen idR sehr aktuell, aber die Kartengrundlage ist meistens untauglich; kann natürlich für speziell das Salzburger Land anders sein :roll:

weitere Fragen: Wärst Du so nett und stellst ein paar Bilder 'rein (sozusagen als Kontrastprogramm zu der bunten Katalogwelt von almenweg.at)?

Gruß, Martin

German Tourist
03.09.2006, 22:28
Zu den Fragen bzw. Bemerkungen:

- Das Essen auf den Hütten war einfach super und eines der Highlights dieses Trips. Man sitzt quasi bei der Sennerin im Wohnzimmer und kriegt allerlei Zünftiges aufgetischt.....

@ Flachlandtiroler:

Ich glaube, Du hattest schlechte Laune bei Deiner Antwort. Ich bin zwar auch Berufspessimist, aber so duster stellt sich mir das nicht dar:

- Selbst wenn es ein günstiges Bahnticket gäbe, würde ich (bei vergleichbaren Preisen) fliegen. Von Berlin aus bist Du nach Salzburg ca. 9 Stunden unterwegs - da ist einfach mal ein ganzer Tag weg. Als werktätiger Mensch verbringe ich diesen Tag lieber beim Wandern als in der Bahn...... Womit Du aber uneingeschränkt recht hast, ist der Irrsinn der Preispolitik der Deutschen Bahn.

- Bei der Skiwelt Amade muss ich Dir leider auch zustimmen...

- Leider muss ich Dir ziemlich heftig widersprechen was die "Luftblase des Tourismusmarketing" anbelangt. Ich habe mich sehr oft und ausführlich mit den Almwirten unterhalten. Von der Alm- und Landwirtschaft könnte dort keiner mehr alleine überleben. Der Weg ist ein sehr guter Ansatz, die Tradition der Almwirtschaft durch Tourismus zu subventionieren, wobei die Einnahmen nicht irgendwelchen Hotelketten zugute kommen, sondern den Bauern direkt. Ich halte das sogar für eine ausgesprochen gute Idee.

- Auch ich laufe nicht gerne mit Kompasskarten - in diesem Fall war die Karte Salzburger Land jedoch sehr aktuell: Der Salzburger Almenweg war sogar eingezeichnet. Die Karte Radstadt - Schladming schien jedoch mindestens 10 Jahre alt zu sein.

Ich kann leider nicht mit Bildern dienen, denn in der Regel fotografiere ich bei meinen Wanderungen nicht. Das ist wohl meine persönliche Form des Gesellschaftsprotestes: Lieber Geniessen als Fotostress.....

Flachlandtiroler
04.09.2006, 08:32
Ich glaube, Du hattest schlechte Laune bei Deiner Antwort.
8)

- Selbst wenn es ein günstiges Bahnticket gäbe, würde ich (bei vergleichbaren Preisen) fliegen. Von Berlin aus bist Du nach Salzburg ca. 9 Stunden unterwegs - da ist einfach mal ein ganzer Tag weg. Als werktätiger Mensch verbringe ich diesen Tag lieber beim Wandern als in der Bahn...... Womit Du aber uneingeschränkt recht hast, ist der Irrsinn der Preispolitik der Deutschen Bahn.
Das Problem habe ich ja auch. Aber zum einen ist der Zeitvergleich von Tür zu Tür sicher nicht so ungünstig wie von Dir beschrieben (bzw. mit dem Flieger ist durch die dezentrale Lage der Flughäfen auch mindestens ein halber Tag hin); und zum anderen empfinde ich persönlich Freizeit-Kurzstreckenflüge ökologisch betrachtet eine Sauerei.

- Leider muss ich Dir ziemlich heftig widersprechen was die "Luftblase des Tourismusmarketing" anbelangt.
Zugestanden. Beschwerden bitte an die Macher des "Adlerwegs" und ähnlicher Konzepte, die i.wes. nur auf Talübernachtungen basieren. :bg:

- Auch ich laufe nicht gerne mit Kompasskarten - in diesem Fall war die Karte Salzburger Land jedoch sehr aktuell: Der Salzburger Almenweg war sogar eingezeichnet. Die Karte Radstadt - Schladming schien jedoch mindestens 10 Jahre alt zu sein.
Meine Rede: Touristische Informationen sind konkurrenzlos aktuell (*), aber die Kartengrundlage dazu ist oft schade ums Papier.
(* Mein Schlüsselerlebnis in dieser Hinsicht war ein kompletter mehrtägiger Höhenweg, dick rot auf der Kompaßkarte eingezeichnet aber an vielen Stellen überhaupt noch nicht existent...)

Gruß, Martin

-CaRsTeN-
06.09.2006, 09:43
Hi,

unabhängig von der oben geführten Diskussion warte ich noch auf einige Bilder ;)

Grüße
Carsten

kuhtreiber
07.09.2006, 12:13
gratulation zu deiner schönen wanderung!

ich war selber die letzten 2 wochen im hochkönig gebiet unterwegs und war begeistert.

die "verschandelung" durch lifte fand ich eigentlich gar nicht so schlimm.
das hab ich schon viel schlimmer gesehen!

auch die eindrücke von den almhütten kann ich voll und ganz bestätigen.

German Tourist
14.09.2006, 23:46
Das Gebiet um den Hochkönig herum ist auch nicht verschandelt.
Schlimm wird es erst in den Etappen in der Skiwelt Amade - ich werde auch wie nie richtig verstehen, warum die Skilifte dort alle englische Namen haben wie Flying Mozart oder Bubble Shuttle.....

heron
31.05.2007, 19:40
HI

Über Pfingsten habe ich die Etappen 6 bis 12 des Almenwegs gemacht. Die Markierungen sind nach wie vor schlecht und abschnittsweise nicht vorhanden :(
Am Bernkogel habe ich mich auch verlaufen :bg: und bin irrtümlich ins Raurisertal abgestiegen.
Da ich aber sowieso nicht auf den Hütten sondern im Freien unterm Tarp genächtigt habe, wars nicht so tragisch.

Die Hütten sind noch überwiegend zu, offen haben nur die mit der Seilbahn oder auf Forstautobahnen erreichbaren.

Wie ich überhaupt etwas enttäuscht war, weil mein aus der Kindheit eingespeichertes Bild einer "Alm" nicht mehr so zu finden war. Alle haben Strom, Autozufahrt (PKW-tauglich!) und sehen mehr nach herkömmlicher Gastronomie als nach Almhütte aus. Für die Hüttenwirte ist das sicher ein angenehmeres Leben ... für den nostalgischen Wanderer eine Enttäuschung.

Ansonsten bis auf die Schipisten und Lifte eine wirklich schöne Wanderung - und wie auch schon GermanTourist schreibt: Manchmal klingt der Führer richtig harmlos und das Gelände ist :shock: und an anderen Stellen sind die Gehzeiten masslos übertrieben.

Bilder sind demnächst auf meiner Website, genauerer Bericht auf
http://www.trekking-ultraleicht.de/news.php
Wollt ich nicht zweimal schreiben.


gx
sabine

German Tourist
01.06.2007, 16:36
Ich bin ja beruhigt, dass ich nicht die einzige bin, die sich am Bernkogel verlaufen hat. In meinem Fall wurde das Wetter und damit die Sicht schlagartig schlecht und Markierungen gab es auch keine mehr. Und so wäre auch ich beinahe ins falsche Tal abgestiegen, wenn nicht zufällig ein Bauer auf der Suche nach seinen Kühen vorbeigekommen wäre und mir den richtigen Weg gezeigt hätte.

Es gibt auf dem Weg übrigens auch noch die richtig romantischen Almen, so z.B. die Präuau Hochalm, die immer noch keinen Stromanschluss und heißes Wasser (nur aus dem Badeofen) hat.

Es freut mich aber, dass Du auch eine schöne Wanderung hattest.

Mein Fazit für diesen Weg: Wer unberührte Wildnis sucht, ist hier sicher falsch. Wer aber entspannt und ohne Logistikstress wandern will und dabei auch Leute treffen möchte, der ist hier genau richtig.

kuhtreiber
03.06.2007, 15:26
mal eine frage an euch spezialisten:

ist der salzburger almenweg auch mit dem mtb zu befahren?

kürzere tragepassagen wären für mich kein problem.
würde mit einem leichten marathonfully und minimalgepäck auf touren gehen (a´la transalp!)

wäre das eurer meinung nach auf diesem weg machbar?

gruss

andi

German Tourist
03.06.2007, 21:50
Schwierige Frage, weil ich selbst kein MTB fahre und daher schlecht einschätzen kann, wie weit man damit kommt.
Generell würde ich sagen, dass man fast 90% des Weges mit dem MTB fahren kann. Bleiben aber 10%, die es richtig in sich haben. So z.B. das jetzt bereits mehrfach erwähnte Gebiet um den Bernkogel. Die Strecke ist so ausgesetzt, dass sie mit Seilen gesichert ist. Da hatte ich teilweise schon zu Fuss Probleme.
Also, optimal ist es nicht für MTB, da Du auch auf der Karte vorher nicht siehst, wie schlimm es wird.
Christine

kuhtreiber
03.06.2007, 22:15
ups! hört sich nicht gerade so gut an!
gibt´s eine alternative route? bzw. ist es an der passage möglich ein mtb geschultert über den weg zu bringen? (merke: wir haben keinen 20kg rucksack auf dem rücken!)

grüsse

wavebrook
15.07.2009, 18:50
Hallo,
wir planen Anfang August vom Arthurhaus (Etappe 2) zu starten mit dem Ziel Poserhöhe (Ettappe 14) runter nach Bad Hofgastein und mit Bus zurück zum Ausgangspunkt. Wir hoffen auf akzeptables Wetter.
Wenn alles wie angedacht verläuft, kommt ein ausführlicher Reise-Bildbericht unter http://wavebrook.gmxhome.de unter Reisebildberichte.

Wave

November
18.06.2014, 21:06
Die letzten Beiträge habe ich in ein neues Thema (https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/80600-Salzburger-Almenweg) verschoben, da sie nicht mehr recht zum Reisebericht passen.

mistifyme
28.06.2014, 19:30
Bin schon gespannt auf bilder von der Poserhöhe, ja mit Bad Gastein sicher eine tolle Strecke, da gibts viel zu sehen und sehr rund alles miteinander, möchte ich auch gerne mal machen!

Smocky
28.06.2014, 23:28
Also wir liegen gerade im Zelt am Ende von Etappe 10. Werde die nächsten Tage mal einen ausführlichen Bericht online stellen.
Grüße,
Marco

greekfreak
30.06.2014, 00:00
Thanks...einfach und kurz genau treffend beschrieben.
LG