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downunder
13.03.2006, 15:30
An die Reisefotografen unter euch:

Ich möchte meine alte Powershot A70 über kurz oder lang ersetzen durch eine hochwertigere Alternative.

Eine digitale Spiegelreflex scheidet wegend er Kosten wahrscheinlich aus. Etwas günstiger sind dann Kameras in der Klasse einer Lumix FZ30/FZ20 oder sogar die FZ7/FZ5 um noch ein Stückchen darunter zu bleiben. Letztere ist aber ein Minimum.

Meine Ansprüche: Ich möchte einen hohen Brennweitenbereich haben und die Kamera soll auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen einigermaßen gute Bilder machen.

Die Auflösung ist für meine Zwecke sicher immer hoch genug. Details wie ein schwenkbares Display sind vielleicht ganz nett, aber kein Pflicht. Wichtiger wäre mir eine gute Akkuleistung.

Dann stellt sich die Frage, ob ich Fotos im RAW-Format speichern möchte bzw. ob das für den Amateuer, vielleicht auf lange Sicht auch Halb-Profi, überhaupt notwendig ist. Wenn man darauf verzichten kann, erhöht das natürlich die Auswahl.

Wie sind eure Erfahrungen mit Kameras in dieser Klasse?

13.03.2006, 15:42
Die Canon Powershot Pro 1.
Alles was man braucht- sehr gute Optik, Weitwinkelbereich, Telebereich.
8 Megapixel sind vollkommen ausreichend, recht lange Akkuzeit, Makrofun ktion, geringes Bildrauschen.
Mittlerweile unter 600 Euro zu haben.

Peter

Flachlandtiroler
13.03.2006, 15:43
Dann stellt sich die Frage, ob ich Fotos im RAW-Format speichern möchte bzw. ob das für den Amateuer, vielleicht auf lange Sicht auch Halb-Profi, überhaupt notwendig ist.
IMHO nein. TIFF (unkomprimiertes Speichern) ist aber schon ganz nett, zumal wenn Du mit geringerer Auflösung liebäugelst.

Sowohl TIFF als auch RAW bedingt natürlich aber auch wesentlich mehr Speicherbedarf und damit v.a. auf längeren Touren (wo man nicht täglich sichern oder brennen kann) auch mehr Kosten.

[Und wenn die Knipse rauscht so wie z.B. meine hilft auch TIFF oder RAW nix :-? ]

Gruß, Martin

Thomas
13.03.2006, 17:06
RAW-Modus oder 48bit-TIF sind natürlich fein, um Fotos bei grenzwertigen Belichtungsbedingungen nachträglich noch aufzumöbeln.
Ich bezweifle aber, dass der Durchschnittsanwender überhaupt in der Lage ist, das Potential dieser Formate in dem Maße auszuschöpfen, wie er gegenüber JPG an zusätzlichem Speicherplatz zur Verfügung stellen muss.

nordkette
13.03.2006, 17:07
Hallo downunder,

wie wäre es mit einer Canon S3 IS? Erhältlich ab Anfang Mai ...

6.0 Megapixel CCD
12x optischer Zoom (36-432mm)
Optischer Bildstabilisator
Videoausgang (PAL/NTSC)
16:9-Breitbildmodus (Auflösung 2816 x 1584 Pixel)
USB 2.0

Mehr Info unter www.canon.de
Reviews und Tests sind noch nicht erschienen, wenn ich mir aber die S2 IS anschau - ich werde mir die S3 sicher kaufen.

Mfg nordkette

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http://www.nordkette-austria.net/

Raphsen
13.03.2006, 21:52
hätte hier mal ne Frage:

ist der Unterschied (Bildqualität) zwischen zb Eos350D mit kit-Objektiv und einer sehr guten Kompaktkamera (zb Powerhsot A620) signifikant? Und wie siehts aus mit einem hochwertigen Objektiv? ich liebäugle auch mit einer neuen Kamera (Eos 350D mit EF-S 10-22mm)

Grüsse Raphael

Rainer Duesmann
14.03.2006, 10:00
Dann stellt sich die Frage, ob ich Fotos im RAW-Format speichern möchte bzw. ob das für den Amateuer, vielleicht auf lange Sicht auch Halb-Profi, überhaupt notwendig ist.

Gerade für Outdoor imo ein Muß. Bedingt durch die genialen Möglichkeiten den Weißabgleich nachträglich zu verändern, ein eindeutiges Plus. Winterfotografie ist zum Beispiel damit ein Traum. Endlich wieder weißer Schnee.
Überlege Dir mal ob Du Dein Geld nicht in eine gebrauchte digitale Spiegelreflex investierst? Eine recht gute Kompaktkamera kostet Dich irgendwas zwischen 400 und 600 Euro. Bedingt durch die großen Mengen von "Volks-DSLRs" die seit 2003 verkauft wurden, und den regelmäßig stattfindenden Modellwechseln, ist das Angebot sehr groß. Je nach Markenvorliebe bekommt man ab 300 Euro sehr interessante, robuste Gehäuse. Z.B. Canon 300D oder 350D oder Nikon D50 oder D70. Sehr empfehlenswert sind die einschlägigen Kamera-Foren und deren Biete Abteil zum Suchen gebrauchter Modelle ( http://www.dslr-forum.de/forumdisplay.php?f=15 ). Achtet man auf einen dort möglichst bekannten Anbieter bekommt man gepflegte Geräte, häufig mit Restgarantie, die nur aus Lust am Besitz des neuesten Modells ausgewechselt wurden. Ein Standard Zooom zwischen Weitwinkel und leichtem Tele ist meist für unter 100 Euro dazuzubekommen.
Grundsätzlich erfordert eine DSLR natürlich mehr Aufmerksamkeit als eine Konsumer-Knipse. Stell Dir die Frage was Du willst. Schau Dir die Fotos von z.B. Christian J. hier an ( http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php?t=12729 ) und entscheide ob das Dein Wunschziel ist.
Nichts ist schlimmer als nach einem super Outdoor Erlebnis seine eigenen "miserabelen" Fotos zu sehen und sich zu ärgern.
Beste Grüße,
Rainer

Rainer Duesmann
14.03.2006, 10:20
hätte hier mal ne Frage:

ist der Unterschied (Bildqualität) zwischen zb Eos350D mit kit-Objektiv und einer sehr guten Kompaktkamera (zb Powerhsot A620) signifikant? Und wie siehts aus mit einem hochwertigen Objektiv? ich liebäugle auch mit einer neuen Kamera (Eos 350D mit EF-S 10-22mm)

Grüsse Raphael

Grundsätzlich ist der Unterschied in der Bildqualität nicht signifikant. Im Gegenteil. Ein Anfänger wird mit der A620 von 100 Versuchen sogar mehr "Treffer" = gelungene (scharfe) Fotos erzielen als zum Beispiel mit der 350D mit Kitobjektiv. Erst nach einer Phase des Lernens wird die Quote mit der DSLR höher sein. Vorher scheitert man oft an der ungewohnten Technik der Kamera und an den Gesetzen der Physik. Viele Anfänger beklagen sich zum Beispiel über unscharfe Fotos weil sie noch nicht gewohnt sind die teilweise geringe Schärfentiefe bei bestimmten Blenden zu berücksichtigen. Wohlgemerkt, dies betrifft Standard-Fotos. Sobald Du Bilder auserhalb der Norm machen willst, ist die A620 beschränkt oder unfähig. Für Schnappschüße (alle und alles ist drauf und scharf erkennbar) ist die A620 die bessere. Was sind nun die Bilder außerhalb der Norm? Nehmen wir an Du willst freistellen. Heißt, der Kopf Deiner Freundin mit verträumten Blick scharf gestellt, die grandiose Landschaft o.ä. dahinter verschwimmt in Unschärfe. Alle Aufmerksamkeit des Betrachters fokussiert sich im Gesichtsausdruck der Person. Das geht nur vernünftig mit ner DSLR. Viele Spezialgebiete wie Makro (Blumenzeugs unterwegs :D ) oder Tierfotografie (großes Tele mit Lichtstärke) bedingt Sonderobjektive und geht von daher nur mit ner DSLR. AL, also avaiable Light (Fotos ohne Blitz in Pubs, Museen oder Kirchen) geht nur mit lichtstarken Objektiven also DSLR. Das von Dir erwähnte 10-22 Canon hat einen mörder Weitwinkelbereich und eine fantastische Abbildung. Ein Traum für Landschaftsfotografie. Ich weiß nicht ob eine bezahlbare Konsumer-Knipse auf dem Markt existiert mirt der Brennweite.
Beste Grüße,
Rainer

alaskawolf1980
14.03.2006, 10:34
Hallo

meine Suche nach einer neuen Digicam ist endlich beendet.
Meine Ricoh Caplio RX war mir nicht mehr gut genug. Ich wollte aber eine Kamera, die man möglichst oft mit dabei hat, auf Reisen schneller zur Hand hat , aber die doch gewisse Einstellmöglichkeiten bereithält. (bin von meiner jetzt zweiten Spiegelreflexkamera) dann doch etwas verwöhnt. Wer einmal mit SLR richtig fotografiert hat, möchte auch bei der Digitalfotografie nicht auf eine 3 Knopf-Knipse umsteigen. :bg: Deswegen hab cih die Caplio dann doch verkauft, weil es zu wenig für mich war.
Die Canon Powershot A620 kam wegen den Einstellmöglichkeiten und der kompakten Form in Frage. Die Tests sahen auch gut aus.
Tja gestern ist die Kamera hier angekommen. Die ersten Fotos in der Dämmerung und nachts sind wirklich gut geworden. Ich denke, mit der werde ich noch viel Spaß haben.

Flachlandtiroler
14.03.2006, 10:42
Viele Spezialgebiete wie Makro (Blumenzeugs unterwegs :D ) [...] bedingt Sonderobjektive und geht von daher nur mit ner DSLR.
Allgemein Zustimmung, nur hier das mit Makro stimmt so nicht: Mit fast jeder Digiknipse kann man in die Blüte reinkriechen und tiefenscharfe Bilder machen, das einem die Augen wehtun vor Schärfe. Kommt quasi automatsich als Dreingabe mit den geringen Brennweiten.

Gruß, Martin

Thomas
14.03.2006, 12:19
Grundsätzlich ist der Unterschied in der Bildqualität nicht signifikant. Im Gegenteil. Ein Anfänger wird mit der A620 von 100 Versuchen sogar mehr "Treffer" = gelungene (scharfe) Fotos erzielen als zum Beispiel mit der 350D mit Kitobjektiv.
Warum? Ist der Automatikmodus der 350D so schlecht?

downunder
15.03.2006, 09:05
Ob ich nun eine Spiegelreflex nehme oder im kompakten Bereich bei der Lumix FZ30 bleibe - im Vergleich zu meiner alten Powershot A70 wird das alles ein deutlicher Sprung sein.
Auf lange Sicht möchte ich schon dazu lernen in Sachen Fotografie, primär geht es mir aber darum, dass ich nciht allzu viel nach denken muss, wenn ich abdrücke. Die meisten meiner bisherigen Fotos wurden bei eher guten Lichtverhältnissen gemacht, also tagsüber im schlimmsten Fall bei starker Bewölkung. Damit sollte eine Kompakt mit großem Objektiv also besser klar kommen als meine alte Kamera.
Was für mich auch noch ein Argument ist für eine Kompakte: das Gewicht. Der Unterschied zur DSLR ist bei der FZ30 sicher nicht so groß, sobald ich aber ein zweites Objektiv habe und eine zweite bzw. größere Tasche brauche, ist es damit auch vorbei.
Eine Spielerei vielleicht ist das schwenkbare Display. Damals habe ich mich schon geärgert, dass ich nciht die Powershot A80 genommen habe. Man kann so ein Feature offensichtlich besser gebrauchen als man denkt.

Bei den RAW-Fotmaten habe ich gehört, dass manche Hersteller sein eigenes Format hat. Ich nehme aber an, dass ein Photoshop mit allen zurecht kommt, oder? Gibt es da etwas, worauf ich achten muss?

Flachlandtiroler
15.03.2006, 09:12
@Schwenkbares Display: Bei überwiegend Tageslichtaufnahmen ist ein gescheiter (SLR-)Sucher immer am besten vor Streulicht geschützt; Klappdisplay brauchst Du nur, wenn Du umbedingt Radieschen von unten knipsen mußt :bg: :bg:.

@RAW: Gibt (meistens?) PS-Plugins.

Gruß, Martin

15.03.2006, 09:39
Für die Bearbeitung von RAW würde ich folgendes Programm nehmen:
http://www.pixmantec.com/
die Raw-SDhooter essentials gibts sogar als Freeware.
Und der Photoshop 8 bearbeitet Raw-Dateien auch problemlos.

Peter

Mischa
17.03.2006, 01:15
nur kurz:

das Objektiv 10-22 in FS-S (!) ist nur an einigen Modellen zu verwenden. An Vollformat-Modellen nicht mehr. Das Objektiv ist recht teuer und es wäre schade, wenn es irgendwann nicht mehr genutzt werden könnte. Das Kürzel 'S' sagt dies aus, dass die speziell für die Crop-DSLR gemacht sind. Also immer den Faktor 1,6 mit einrechnen -> also 16-35 (ist aber auch noch ein netter Weitwinkel).

Die neuen Modelle von Canon haben wohl einen immer kleineren CCD-Chip, gerade das Modell mit den 6-fach Zoom braucht wohl solch einen. Es muss also immer mehr auf einer kleinen Fläche an Pixel eingefangen werden. Dies erkauft man sich mit negativen Begleiterscheinungen.

Das RAW-Format ist nett, ich benutze es auch hier und dort, aber bei vielen Fotos aus dem Urlaub ist es mir zu lästig geworden, da man jedes Bild 'entpacken' muss und schließlich bearbeiten sollte. Die Qualität ist bei Canon meist wesentlich besser.

Das meiste wurde aber schon geschrieben. Ich würde zu einer DSLR tendieren, wenn die nicht störend wirkt, Geld für teure Objetive vorhanden ist und die Kamera auch gut behandelt wird (eine Kompakte macht auch mal Stürze mit, zumindest im Edelstahlkleid).

Schaue dir auch die vielen Testberichte der Objektive im Netz an, z.B. unter http://www.dslr-forum.de. Gerade das EF-S 17-85 für die 300/35020 und 30D ist extremst schlecht!

Die Canon PowerShot Pro1 macht einen sehr guten Eindruck, wenn sie auch schon etwas länger auf dem Markt ist. Schaue einfach mal unter www.dpreview.com nach dem Testberichten, dort sind auch Originalbilder nahezu jeder Kamera zu finden.

Viele Grüße und Glück bei der Suche
Mischa

Trodapi
23.12.2006, 09:00
Hallo downunder,
wenn Dich schon FZ20,FZ30 interessieren,dann warum nicht die SONY R1,die benutzte ich jetzt ein Jahr und für deine anforderungen ist sie wie geschaffen.Ne wirklich tolle Kamera und was fast noch wichtiger ist,ein absolut tolles Objektiv.Informiere Dich mal darüber,es lohnt sich :)
Grüße Tro

Cardhu
26.12.2006, 01:37
Hallo,

ich würde Dir auf jeden Fall zu einer DSLR raten. Warum? Nun weil für mich die Sucherqualität ganz oben steht.

Seit die Dimage A2 nicht mehr gebaut wird, existiert kein elektronischer Sucher am Markt, durch den es Spaß macht durchzuschaun.

Kameras ohne Sucher, also nur mit Display nehme ich hier mal bewusst aus, da es mir unerklärlich ist, wie man auf so einem Teil ein Bild "komponieren" soll. Ganz zu schweigen vom Einsatz und der Beurteilung von Pol- oder Verlauffiltern.

Bei den Digital SLR´s gibt es inzwischen sehr kompakte, leichte und gute Modelle

Olympus E 400 (375g)

Nikon D40 (475g)

Pentax K100D (560g)

Dazu das 4,0/ 12-24 Tokina. (KB 18-36, bzw 24-48 Oly). Als Ergänzung ein Superzoom 18-200. Die Dinger sind weit besser als ihr Ruf.

Damit deckst Du mit zwei Objektiven einen Brennweitenbereich von 18-300mm!! (KB) ab.


Gruß

Roman

ant-online
26.12.2006, 08:02
...Nun weil für mich die Sucherqualität ganz oben steht...


Wenn es um die Sucherqualität geht, war ich ja bisher von den "günstigeren" DSLRs bitter enttäuscht. Auch die D40/D50 haben einen viel zu kleinen, viel zu dunklen Sucher. Glücklicherweise gibt es nun die D80 mit einem richtigen Pentaprisma Sucher. Da ist der Sucher nicht nur deutlich größer, sondern auch deutlich heller.
Ich werde jedenfalls demnächst auf die D200 -unter anderem aus obigem Grund- upgraden.

Aber zurück zum Thema:

Ich selbst habe noch eine Olympus Kompaktkamera und finde diese ehrlich gesagt sehr gut! Es gab schon einige Bergtouren, bei denen ich die DSLR nicht mitschleppen wollte und sie auch nicht groß vermisst habe.

RAW: Klares Ja! Ich habe früher auch nur jpg geschossen, aber wenn du mal die Möglichkeiten von Photoshop etc. kennen und lieben gelernt hast, fotografierst du nur noch RAW. Die Nachjustage des Bildes (Weißabgleich, Schärfung etc.) und das arbeiten im 16 Bit Modus sind's wert. Ich denke jeder der vorher Analog geknipst bzw. im Labor gewerkelt hat wird genauso denken.

Modellempfehlung: Keine Ahnung ;) Es kommt ständig neues Zeug raus und mir selbst ist es passiert, dass ich den Nachfolger von meiner kleinen Olympus getestet habe und sie war grottenschlecht! Vor allem die immer noch verbreiteten 7MioPixel Chips scheinen ziemlich sch***e zu sein :ill:

Also ab in den Fotoladen, dem Verkäufer dein Budget nennen und ausprobieren. Also ruhig mit der Kamera rausgehen, knipsen und die Bilder dann im Laden am PC anschauen. Da siehst du schnell ob's passt oder nicht.

Grüße,
Ant

mahyongg
31.12.2006, 17:58
Nochmal zu RAW: ja, ja, ja, check wwwe.traumflieger.de für einen kleinen übersichtlichen primer mit Bildern zu dem Thema.. am besten ist sicher eine Kamera, die RAW UND Jpeg gleichzeitig speichern kann, keine Ahnung obs das in Kompakt gibt.

Ansonsten würde ich mir an Deiner Stelle mal die etwas ältere Canon Powershot G5 angucken. Nicht so fitzelig klein (Man hat auch mit größeren Händen keine Probleme), für Makro super geeignet und den Rest habe ich eben schon in einem anderen Thread 2 drunter beschrieben.. Preis/Leistung bei gebraucht bis 200 Euro m.e. momentan nicht zu übertreffen.

Ich selbst hatte eine G2 bis vor einem Jahr, die excellente Bilder für ihre Altersklasse gemacht hat. Liegt vor allem an den recht großen Chips und dem lichtstarken Objektiv.. R1 kommt da locker mit, ist aber so groß (und teuer..) daß man genauso ne Dslr mitschleppen kann. Was ich im übrigen mittlerweile auch tue.

Für Raw gibts im übrigen noch bis Februar eine sog. "Public Beta" von Adobe Lightroom, sehr nettes Progrämmchen, und bis dahin vor allem umsonst. Schön zum ausloten, was RAW alles kann!