PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : http://www.stoppt-seehofer.de/gentec/home



Indi
03.02.2006, 13:00
http://www.stoppt-seehofer.de/gentec/home

schaut´s euch einfach mal an und noch besser...ihr macht mit! Einfach Adresse eintragen absenden...hoffen

und dort wird Gen mais angebaut zur Karte --> http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/greenpeace_gen_mais_anbau_2006.pdf

LG, Michael

dike
03.02.2006, 13:21
Gab's eigentlich bei der Einführung von chemischen Pflanzenschutz- , Insektenvernichtungs- und Düngemitteln vergleichbare Aktivitäten?
Oder gegen das artenvernichtende Kreuzen von Nutzpflanzen?

dike

Indi
03.02.2006, 13:44
ich denke schon..und wenn nicht.. irgendwann muß ja mal angefangen werden

Wie soll ich deinen Post jetzt deuten?

LG, Michael

dike
03.02.2006, 14:47
Ne, zumindest nicht falsch,

ich denke, dass die Aktion zumindest zur Folge haben wird, dass die primäre Behandlung und Sekundärverwertung von gen.man. Produkten einer Kennzeichnungspflicht unterworfen wird.

Dann weiß ich wenigstens, dass ich das genmanipulierte Zeugs kaufe, um weitestgehend die größeren Risiken durch chemische Umweltgifte vermeide.

dike

Fernwanderer
04.02.2006, 20:57
Dann weiß ich wenigstens, dass ich das genmanipulierte Zeugs kaufe, um weitestgehend die größeren Risiken durch chemische Umweltgifte vermeide.
... oder die Risiken einer unspezifischen Mutation durch radioaktive Bestrahlung, das Verfahren ist zumindest bei Zierpflanzen sehr beliebt.

Jedenfalls bin ich auch für eine Kennzeichnungspflicht. Künstlich dumm gehalten werden von strohdummen Politikern (die z. B. auf die CO2-Neutralität der Holzverbrennung hinweisen und sie darum für ökologisch halten) ist ein nicht hinnehmbarer Zustand.

Fernwanderer

Waldhoschi
04.02.2006, 22:00
Hallo Leute.
Zuallererst: Mündige verbraucher benötigen Informationen. Und natürlich sollten Informationen über irgendwie veränderte Inhaltsstoffe angegeben werden. Aber jetzt mal ehrlich. Habt ihr euch mal überlegt, was "Gentechnik" ist?

Gentechnik hat den Touch des "im Labor einen Frankenstein" zu züchten. Was tatsächlich abläuft wissn die wenigsten. DAs beliebteste Beispiel von Greenpeace? Natürlich Gen-Mais, Gen-Getreide.

Gentechnik hat die Industrialisierung erst möglich gemacht. Erst das erkennen der Möglichkeit von hybrid und bastardzüchtungen und die logische Auswahl und Kreuzung. Was Mendel gemacht hat? Er hat erkannt, wqas Menschen schon seit mehreren JAhrtausenden angewand haben: Individuen mit positiven erscheinenden Aleelen untereinander zu kreuzen und so wirtschaftlicher und einfacher anbauen zu können. Dabei wurde keine Rücksicht darauf genommen, ob sich die Pflanzen natürlicherweiße miteinander vermehrt hätten. Es wurden "Zwangshochzeiten" bei Tieren gleichermaßen wie bei Pflanzen durchgeführt. Das gesammte Genom veränderte sich. Und zwar grundlegend. Die bei vielen Kulturpflanzen angewendete oder hervorgerufene Allopolyplodisierung zum Beispiel. Der gesammte Chromosomensatz der Keimzellen war nicht kompatibel. Er wurde verdoppelt. Resultat: Eine absolut neue Pflanzenart. Kartoffel, die meisten Süßgräser wie Weizen und Roggen sind Beispiele dafür. Aber hier redet keiner von Gentechnik. Auch nicht Greenpeace. Die meisten Pflanzen haben evolutionär die verschiedensten Schutzmechanismen ausgebildet. Von komplexen Zellen, die Calziumoxalatstäbchen als Fraßschutz in den Blättern über Nesselhaare und Scharfstoffen. Dabei wurden zufällig bei den verschiedenen Reifeteilungen Teile von Genen ausgetauscht, verändert, ausgelöscht uns so weiter. Genau diese Technik wurde durhc Gentechnik verbessert und präzisiert. Warum sollten die "bösen" Labortypen denn einen gefährlichen Mais herstellen, wenn es doch auch ohne geht? Gründe sind unter anderem, dass auf eine erhöhte Herbizid/Pestizidverwendung verzichtet werden kann um Schäden von Maisbrand und Käfern zu vermeiden. Aber Gentechnik ist dopch nur dazu da um böse sachen zumachen. Es wird viel zu wenig darüber nachgedacht, was der Sinn der Sache ist. Und warum das so schlimm ist, darüber schweigt sich die Greenpeace seite aus.

Also meiner Meinung nach Kennzeichnungspflicht, aber keinen blinder Aktionismus.

Grüße Joe

Rabe
04.02.2006, 22:35
Soviel ich noch weis wird bei der Kreuzung nur artverwantes miteinander gekreuzt. Und nicht ein Gen eingepflanzt welches mit der Pflanze nix gemeinsam hat. Das ganze ging auch langsamer, was denk ich schon außschlaggebend ist. Es ist doch was ganz was anderes wenn die Ären des Gedreides durch selektion, Kreuzung,.... von Jahr zu Jahr größer werden als wenn von Heut auf Morgen aus nem Graß DAS Insektenfrassicheregedreide wird.

Was das schlimme daran sein soll ist, dass sich die Insektenabwehrenden Stoffe evtl. im Boden anreichern (was sie sicherlich durch Pestizidsprizerei auch tun), dass eine "Insektensicherepflanze" keinen natürlichen Feind mehr hat und die einheimischen Pflanzen verdrängt (Springkraut, Herkulesstaude(?) oder Kaninchien, Dinkos (heißen die viecher so?),..)

Indi
04.02.2006, 22:40
Ich denke einfach der Mensch sollte nicht so tief in die Natur eindringen. Ist als ob ein User der gerademal weiß was n Browser ist in der Registrie seines PC´s herum pfuscht.

Ich kann mir nicht vorstellen dass es gut ist!

Aber wird wohl jeder eine andere ethische meinung vertreten.

LG :-?

dike
04.02.2006, 22:40
... oder die Risiken einer unspezifischen Mutation durch radioaktive Bestrahlung, das Verfahren ist zumindest bei Zierpflanzen sehr beliebt...
Haben die Zierpflanzen genmanipulierten Mais gegessen? Oder werden wir zukünftig durch radiaktiven Mais strahlenschäden haben?
... äh übrigens das Problem (http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php?t=12400) mit der Radioaktivität ...Wieviel Raucher werden sich denn an der Aktion beteiligen?...

Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir (Öffentlichkeit) die Risiken falsch zu gewichten ... Wobei natürlich bei der amerikanischen Bevölkerung nachweislich ein überdimensioniertes Breitenwachstum durch den Genuss von genmanipulierten Mais zu erkennen ist ... :ignore:

dike

Thomas
04.02.2006, 22:43
Warum sollten die "bösen" Labortypen denn einen gefährlichen Mais herstellen, wenn es doch auch ohne geht?
Die Frage impliziert, dass die "bösen Labortypen" immer genau wissen, was sie tun. Das ist aus gutem Grund zu bezweifeln, sonst wären es keine Forscher.
Ist es denn zuviel verlangt, wenn man vor dem Aussähen gründliche Langzeitstudien anstellt?

Waldhoschi
04.02.2006, 22:55
Hallo Rabe, das ist nicht korrekt.
Weizen zum Beispiel ist unter anderem durch eine Kreuzung von Emmer und Einkorn entstanden. Später wurde noch Wildgras eingezüchtet. Dabei entstand in einem Sprung vondiploid über tetraploid auf hexaploiden Chromosomensatz. DSas ist absolut widernatürlich.

Das Heracleum ist ein aus dem Bosporos eingeschleptes Neophyt. Das Springkraut ist aus Südamerika eingeschleppt worden.

Alle unsere Kulturpflanzen sind nicht mehr natürlich hier.

Grüße Joe

@Thomas: Klar, aber dafür muss die Forschung begünstigt und erlaubt sein. und das will das neue Gesetz ja machen.

Thomas
05.02.2006, 00:08
Abgeschlossene Forschung!
Soweit ich weiß, will man auf gewöhnlichen Feldern aussähen und mehr oder weniger "mal gucken, was dabei herauskommt". Das hat für mich etwas von der Büchse der Pandora.

Die Frage ist auch, inwieweit die natürliche Kreuzung mit der neumodischen Genmanipulation überhaupt vergleichbar ist. Ein Pferd lässt sich auf natürliche Weise jedenfalls aus gutem Grund nicht mit einem Elefanten kreuzen, per Genmanipulation sicherlich schon.

Waldhoschi
05.02.2006, 00:19
@Tomas
Quak. Es geht nicht um Züchtungen sondern um includion oder aktivierung von einzelnen, gewünschten Allelen. Habt ihr schon mal überlegt, welche Vorteile die Pharmaindustrie aus Gentechnik gezzogen hat? Es könnte Mittel gegen Krebs geben, Querschnittslähmung geheilt werden und Aids und Hunger von der Welt raffen.

Sehr viele Medikamente werden von genmanipulierten "ach so gefährlichen" Bakterienstämmen produziert. Darunter Antibiotika, Insulin... besonders Krebsmedikamente sind häufig so hergestellt worden.

Wegen Elefant und so: Solche Sachen wurden OHNE Gentechnik schon zu genüge getan...

Achso: @all: wir haben so nen verrückten Genetikproffessor in Genetik... Ihr glaubt gar nicht, wie weit die Forschung der Gentechnik mittlerweile gekommen ist. Leider viel zu kompliziert, dass es die gemeine Bevölkerung so einfach checkt. Noch viel aufklärungsbedarf. Es wäre sogar möglich sterile Pflanzen ohne Pollen herzustellen, damit ganz sicher keine Wildpflanzen übertragen werden.

Indi
05.02.2006, 10:21
BBC Exclusiv VOX JETZT Thema Genetic

Odium
05.02.2006, 13:30
@Tomas
Quak. Es geht nicht um Züchtungen sondern um includion oder aktivierung von einzelnen, gewünschten Allelen. Habt ihr schon mal überlegt, welche Vorteile die Pharmaindustrie aus Gentechnik gezzogen hat? Es könnte Mittel gegen Krebs geben, Querschnittslähmung geheilt werden und Aids und Hunger von der Welt raffen.
Sorry, aber das mit den Welthunger weg durch Gentechnik ist schon lange kein Argument mehr, wird selbst von den Gentechnik-Befürwortern nicht mehr benutzt.
1. Es gibt selten wirklich mehr Erträge.
2. Die Firmen die das Saatgut verkaufen, sind Unternehmen die Geld verdienen wollen und nicht die Welt retten. Momentan geht es dahin, dass die Bauer die das Saatgut verwenden in eine Abhängingkeit getrieben werden und teilweise schlechter da stehen als vorher.
3. Es gibt genug Nahrungsmittel, wir müssen die Nahrung nur richtig verteilen!





Achso: @all: wir haben so nen verrückten Genetikproffessor in Genetik... Ihr glaubt gar nicht, wie weit die Forschung der Gentechnik mittlerweile gekommen ist. Leider viel zu kompliziert, dass es die gemeine Bevölkerung so einfach checkt. Noch viel aufklärungsbedarf. Es wäre sogar möglich sterile Pflanzen ohne Pollen herzustellen, damit ganz sicher keine Wildpflanzen übertragen werden.
Also bitte...was meinst du wie lange das dauert, bis die Pflanzen durch natürliche Mutationen etc. die Fährigkeit wieder zurück bekommen.

Besonders lustig finde ich es, wenn Leute von vermehrungsunfähigen Bakterien reden, die sich angeblich nicht außerhalb des Labors vermehren können. :bash:

Waldhoschi
05.02.2006, 14:40
Hehe, Schön, dass ein Bioinf die GEsamtheit aler genforschenden Biologen mit den Saatgutherstellern gleichsetzt. Seis drumm. Hätte nie gedacht, dass so jemand uninformiert mit den vorgefertigten Greenpeace-Phrasen aufkreuzt :bg:

1. Es gibt natürlich mehr erträge und hinderung von Hungerskatastrophen, wenn Pflanzen entwickelt werden, die einen Fraßschutz gegen Wanderheuschreken haben und Wüstenboden besiedeln können.

2. Saatgut ist schon seit jeher dem Oligopol der großen Saatgutfirmen unterworfen. Ob die Saat genetisch verändert ist oder nicht macht keinen Unterschied.

3. Altes Thema. Lebensmittel haben einen Marktwert, der erhalten werden muss. (finde ich auch nicht gut), weshalb große Mengen vernichtet werden um den Preis zu halten. Aber mit Hilfslieferungen ist den Hungernden nicht geholfen. Sie müssen die Möglichkeit haben selbst auf ihren ausgemergelten Böden anzubauen.

4. Hast du schon mal ein Maultier gesehen, dass durch Mutation wieder fertil wurde? lol ;)

5. Diskutiert mal weiter :) ich halt mich raus :bg: :popcorn:

Odium
05.02.2006, 14:58
hmm..weiß nicht, was das mit der Bioinformatik zu tun hat, aber naja...
Falls es so rüber gekommen ist, dass ich Wissenschaft und Unternehmen gleichsetze, dann tut es mir Leid. Ich habe mit Sicherheit nichts gegen die Gentechnik-Forschung, dann hätte ich ja auch irgendwie den falschen Studiengang gewählt. So lange alles im Labor abläuft, stehe ich voll dahinter, bzw. würde mir sogar noch etwas mehr wünschen als es derzeit möglich ist. ABER wenn es in die Umwelt gesetzt wird, dann darf da kein unkalkulierbares Risiko sein.

1. Bisher ist es aber meines Wissens nicht so, lasse mich aber gerne überzeugen. Beispiele?
2. Naja, aber oftmal muss man dann z.B. ein ganz bestimmtes Planzenschutzmittel kaufen, gegen das die veränderten Planzen imun sind, damit man alles andere vom Feld bekommt.
3. ...
4. Naja, es geht ja einfach um Statistik, je mehr davon da sind, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es mal nicht klappt.

5. :bg:

Waldhoschi
05.02.2006, 15:03
Aso, einfaches aber überzeugendes Beispiel: Golden-Rais. Könnte die in asiatischen entwilcklungs-Staaten häufige Blindheit durch ProvitaminAmangel kurieren. Aber man braucht zum Testen des Ertrages nun mal große Freiflächen zum Testanbau.

Aber jetzt 5. :bg:

Indi
05.02.2006, 21:30
Mu ß man den ertrag ähnlicher freiflächen unbedingt den armen "Weihenstefan bzw. Müllermilch" Kühen füttern?

dike
05.02.2006, 22:56
Mu ß man den ertrag ähnlicher freiflächen unbedingt den armen "Weihenstefan bzw. Müllermilch" Kühen füttern?

??? Ich verstehe diesen Satz weder syntaktisch noch semantisch. ???

dike

Indi
05.02.2006, 23:36
Ich sollte eventuell Semasiologie Studieren, davon abgesehen finde ich den Satz syntaktisch sehr sinnvoll.

Sorry, ich weiß nicht wie ich´s Dir sonst erkläaren soll...bin zu müde :gaehn: Wo steckt denn nur das Homonym?

wie wärs denn einfach mit: "Ich versteh nicht wie du meinst?" Muß sich immer alles studiert anhören?

jasper
06.02.2006, 09:58
Das Problem an dem Gesetz ist, dass es die Nachweißpflicht auf die anderen verschiebt.

Bis jetzt muss ein Bauer, der Gentechnik anpflanzt, beweißen, dass diese gentechnisch veränderten Pflanzen sich nicht mit den Pflanzen des Nachbarfeldes kreuzen, bzw. dasselbige sicherstellen. Das soll in Zukunft nun anders sein.

Ein Biobauer kann nun aber seinen Ertrag nicht mehr verkaufen, wenn darin selbst Nuancen von gentechnisch veränderten Pflanzen ist.

Ich finde es einfach nicht OK, dass die Verantwortung bei der Gentechnik auf die Bevölkerung abgewälzt werden soll. Die Bevölkerung will im Groß keine Gentechnik und auch erst recht nicht dafür zahlen.


1. Es gibt natürlich mehr erträge und hinderung von Hungerskatastrophen, wenn Pflanzen entwickelt werden, die einen Fraßschutz gegen Wanderheuschreken haben und Wüstenboden besiedeln können.

Es spricht dir ja keiner ab, das es theoretisch möglich (auch praktisch) den Ertrag einer Fläche zu steigern, wenn ich genetisch veränderte Pflanzen aussetzte. Allerdings ist das von den Konzernen, die im Moment GV-Saatgut im großen Stil an ahnungslose Bauern in der dritten Welt verkaufen nicht gewollt. Die wollen einfach eine noch höhere Abhänigkeit schaffen und damit den Profit vergrößern.

Gerade im Hinblick auf die aktuelle Situation, wo wieder die Interessen ganzer Glaubensgemeinschaften für Macht und Terror missbraucht werden finde ich es sehr zweifelhaft, auf das Gute im Menschen zu verweisen. Wenn eine Erfindung etwas schlechtes zulässt (und das ist mit GV-Saatgut definitiv möglich) dann wird das auch genutzt und sei es nur, weil man den Shareholder-Value vorschiebt.


2. Saatgut ist schon seit jeher dem Oligopol der großen Saatgutfirmen unterworfen. Ob die Saat genetisch verändert ist oder nicht macht keinen Unterschied.

Leider doch. Genetisch verändertes Saatgut wird absichtlich unfruchtbar gemacht. Das heißt, der Bauer, der seit Jahrzehnten das Saatgut immer wieder aus seinen alten Pflanzen gewonnen hat und nur Teile zugekauft hat, wird merken, dass nichts mehr wächst. Das ist doch genau der Trick der GV-Saatgutfirmen (zusätzlich zu den Düngemitteln).


Sie müssen die Möglichkeit haben selbst auf ihren ausgemergelten Böden anzubauen.

Das ist zweifelsohne korrekt. Anders hat das alles keinen Sinn. Das aber unser toller "Booster"-Weizen, der in Europa so toll gedeiht auf ausgemergelten Böden nicht so wächst, ist ja wohl klar. Die ursprünglichen Sorten sollten wieder verstärkt ausgesäht und gezüchtet werden. Zwar alles in allem einen geringeren Ertrag, aber wesentlich unempfindlicher gegen (die wüstengürteltypischen) örtlichen Bedingungen. Dazu brauch ich keine Gentechnik, sondern guten Willen. Mit diesem Verfahren, mache ich aber die Menschen sowohl nicht abhängig von meinem Produkt noch kann ich Geld damit verdienen. Daher ist das nicht gewollt.


5. Diskutiert mal weiter ich halt mich raus

Deine Meinung würde mich sehr wohl dazu interessieren. Zur Not per PN oder beim nächsten Forumstreffen. :wink:

Ich sehe auch deinen Punkt. Du möchtest die Forschung nicht ausschließen. Doch finde ich, ist die Forschung sehr wohl auch für die wirtschaftliche und polititsche (Kehr)Seite der Medallie verantwortlich.
Wir hatten schon mal das Problem. Es gab Leute, die wollten die Menschheit mit billiger Energie versorgen und wir wissen ja alle, was passiert ist und auch heute im Iran noch passiert. Deswegen ist unsere Welt kein Stückchen besser und der Kern der Sache war auch "gut". :-?

MfG,

Jasper