Fockenstein
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Der Fockenstein bietet einen herlichen Ausblick auf das Umland. Trotz der anscheinend sehr beliebten Anlaufstelle wirkt der Gipfel durch seine vielen Sitz- und Liegemöglichkeiten, die auch gerne Wind geschützt sind, selten überfüllt. Die steilere Seite des Gipfels wird durch die ansäßigen Schafe besetzt.
Inhaltsverzeichnis
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Weitere Informationen
Der Fockenstein ist Teil des Mangfallgebirges.
Technische Daten
- Karten:
- KOMPASS 8 Tegernsee, Schliersee, Wendelstein (1:50000)
- Höhenmeter: 1564
Bad Wiessee - Fockenstein
Am Zeiserbach entlang über die Aueralm (E4, 04)
Allgemeine Tourenbeschreibung
Ein langer, schattiger und recht steiler Kiesweg, welcher sich auch wohl zum Rodeln eignet, führt durch den dichten Wald bis zur Aueralm. Dort erst erblickt man wieder die Sonne und wird schnell durch einen schönen Ausblick entschädigt.
Die Aueralm ist sogleich nach Austritt des Waldes erreicht und begrüßt einen mit regen Betrieb und einen leider niocht zu überhörenden Dieselmoter.
Danach auf dem letzten Stück auf den Berg, ist die Aussicht lohnenswert und bis kurz vor dem Gipfelaufstieg, bleibt der Weg so einfach.
Besonderheiten technischer Art
- Schwierigkeitsgrad der Tour: Sehr guter Weg, aber steil
- Gehzeit: 3h
- Anfahrt: BOB, Bus
- Nahrungsversorgung: Sonnenbichl, Aueralm
- Notwendige Ausrüstung: Festes Schuhwerk für den Gipfel
- Sonstige wichtige Besonderheiten: Rodelfahrt tauglich
Über Wachselmooseck und die Aueralm (E4, M, F2, 611, Variante A)
Entlang des Söllbergs über die Aueralm (F3)
Entlang des Söllbachs über den Hirschtalsattel (WA7, 601, E4 Variante, SK)
Variante: Über Scheibenaualm (nördlich)
Variante: Über "Bauer an der Au" (südlich)
Lenggries - Fockenstein
Grieslerberg - Schlagkopf
Allgemeine Tourenbeschreibung
(Fockenstein -> Lenggries) Nach einen kurzem Abstieg muss man gut darauf achten, den Weg in den Wald zu finden, da einige Markierungen sehr verwaschen sind. Ab dann befindet man sich in einen dichten und schattigen Wald, durch welchen ein gut ausgetretener Weg mit alten und teilweise schlechtsichtbaren Markierungen führt.
Nur am Geierstein entlang bekommt man einen Ausblick und großen Appentit diesen noch auf den Weg mitzunehmen. Ab dem Geierstein führt ein langer, schattiger, aber frisch erneuerter Waldweg hinab ins Tal.
Erst nachdem das Tal von der Höhe her fast erreicht ist, lichtet sich der Wald und man erreicht eine Sonnen überflutete Wiese mit einem verschlafenen Ausblick auf Lenggries.
Man sollte sich nicht verwirren lassen: Es handelt sich bei Geierstein und Geigerstein um den gleichen Gipfel, nur scheint die Namensgebung sich nicht einig zu sein, da unterwegs die Schilder diesen abwechselnd anders benennen.
Besonderheiten technischer Art
- Schwierigkeitsgrad der Tour: Steiler Abgang mit gutem Waldweg
- Wegzeit: 3h
- Anfahrt: BOB
- Nahrungsversorgung: Lenggries
- Karten: (welche und wo zu bekommen)
- Notwendige Ausrüstung: Wanderstecken von Vorteil, gutes Schuhwerk
Werkzeuge