Hallo Stefan,
aber wie nutzt du das in der praxis? erst alles zusammenstellen und dann passenden rucksack ausssuchen?
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Genau so habe ich den
Rucksackplaner auch schon verwendet und war erstaunt, d.h. die berechneten 28l meinen exakt so angegebenen
Rucksack genau bis aufs letzte gefüllt haben und auch alles reingepaßt hat.
Die ursprüngliche Intention des Planers war aber auch die Gewichts- und Volumenoptimierung, da ich mir zum Ziel gesetzt habe eine Trekkingtour mit meiner Familie zu unternehmen, wobei mein jünster Sohn (2 Jahre) noch von meiner Frau getragen wird und ich somit die gesamte Ausrüstung für vier Personen tragen muss.
Am Anfang schien das Unternehmen am Volumen zu scheitern (erste Ansätze brachten ein Volumen von 130-150l). Nach 2 Monaten Ausrüstungssichtung (warum bin ich nicht schon früher auf Deine Seite aufmerksam geworden? Dann hätte es sichernicht so lange gedauert), ist das Volumen mittlerweile kein Problem mehr (nur noch berechnete 77l, sollte also problemlos in mein 87l Osprey passen).
Jetzt ist aber wieder das Gewicht der problematische Faktor, da ich nicht mehr als 25kg tragen wollte (wiege selbst nur 58kg). Aber es wird schon klappen, mit dem Osprey lassen sich auch 30kg noch ganz gut tragen, dann bin ich wenigstens nicht mehr schneller als mein sechsjähriger Sohn

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Die Dichteberechnung ist ein kleiner Gimmik, da "schwere" Dinge ja körpernah getragen werden sollen. Gemeint ist hier natürlich nicht das Gewicht, sondern die Dichte.
Somit kann beim packen die Tabelle einfach nach Dichte sortiert werden und ich habe einen Anhaltspunkt, um so höher die Dichte, um so näher am Körper.
Da beim packen natürlich auch noch andere Kriterien eine Rolle spielen, wie z.B. schneller Zugriff auf bestimmte Ausrüstungsgegenstände, ist dies nur eine grobe Hilfe.
Die graphische Auswertung in Deinem Sheet gefällt mir ganz gut, vielleicht kann ich demnächst diese Ideen bei mir auch noch einbauen.
Viele Grüße
Andreas